Sie sind hier: Home
Pokerregeln
Chinese Poker
| die besten deutschen Pokerräume | ||
| 1. |
|
Pacific Poker |
| 2. |
|
Everest Poker |
| 3. |
|
Titan Poker |
| 4. |
|
PartyPoker |
| 5. |
|
Pokerstars |
| 6. |
|
Euro Poker |
| 7. |
|
PKR |
| Pokertools |
| Poker im TV |
| Chinese Poker |
|
Chinese Poker ist ein asiatisches Kartenspiel und eine der über einhundert existierenden Pokervarianten. Es hat in letzter Zeit vor allem bei den Pokerprofis an großer Popularität gewonnen. Chinese Poker ist unter anderem auch unter dem Namen Da es aus Asien stammt wird diese Pokerversion vor allem von asiatischen Spielern gespielt und ist dafür bekannt, dass man hierbei jede Menge Geld verlieren kann. Chinese Poker wird sehr gern zur Abwechslung als side game bei großen Pokerturnieren gespielt. Vor allem dann wenn man nicht genug Spieler für eine normale Pokerrunde zusammenbekommt. Chinese Poker bei der WSOP Der nach WSOP-Armbändern erfolgreichste Pokerspieler Phil Hellmuth, verlor 2005 im Vorfeld der EPT Grand Finals in Monte Carlo über 500.000$ beim Chinese Poker gegen Phil Ivey. Nach eigenen Angaben war dies der größte Verlust seiner bisherigen Karriere. Chinese Poker war sogar 1995 und 1996 mit eigenen Turnieren bei der WSOP vertreten. 1996 wurde das letzte Mal eine Chinese Poker - Veranstaltung bei der WSOP durchgeführt. Sieger des $1500-Events war Gregory Grivas. Das $5000-Event gewann Jim Feldhouse. Das Bellagio und das Wynn in Las Vegas sind dafür bekannt das Spiel Chinese Poker besonders zu fördern und vielen Liebhabern dieses Spiels eine Plattform bereitzustellen.
Chinese Poker Regeln sind recht simpel und es reicht ein Basiswissen von Poker, um Chinese Poker zu spielen. Beim Chinese Poker spielt das Glück eine recht große Rolle. Aus diesem Grund haben Anfänger auf kurze Sicht oft Erfolg.
Die Bildung der drei Hände erfolgt nach folgender Regel Die Backhand muss laut allgemeinen Poker-Ranking die beste Hand sein. Die Fronthand ist die schwächste Hand – es zählen bei der Fronthand jedoch keine Straights oder Flushes. Die Spieler ordnen nach der beschriebenen Vorgehensweise ihre Karten und legen dann die Backhand verdeckt vor sich, darüber werden die Mittelhand und noch einmal darüber die Fronthand gelegt. Die Spieler entscheiden sich dann, ob sie mitspielen oder aussteigen. Anschließend zeigen alle Spieler ihre Fronthand und rechnen diese jeweils gegenseitig nach dem Scoring ab. Das gleiche geschieht dann mit der Mittelhand und der Backhand. Die Punkte, um die man beim Chinese Poker spielt werden units genannt – dies sind praktisch die Punkte die vergeben werden. Die Scoringmethode basiert auf folgenden recht einfachen Grundsätzen Wenn zwei eigene Hände zwei Hände des Gegners schlagen (jeweils middle-, back- oder fronthand), erhält man zwei Punkte. Demjenigen der verliert werden dagegen zwei Punkte abgezogen. Gewinnt man alle drei Hände werden einem vier Punkte zugesprochen, dem Verlierer entsprechend vier Punkte abgezogen. Bei gleichwertigen Händen kann man keine Punkte gewinnen oder verlieren. Betrachten wir die Zählweise als Beispiel der beiden Spieler Nord und Ost. Nord hat: Backhand Nun werden die drei Hände der beiden Spieler miteinander verglichen. Nach der „2-4“ Regel hat Ost zwei Hände gewonnen und erhält somit zwei Punkte – Nord werden zwei Punkte abgezogen. Der an diesem Beispiel geschilderte Vergleich zwischen den Spielern müsste nun mit den anderen beiden Spielern auf gleiche Art und Weise erfolgen. Die zweite übliche Scoringmethode, die beim Chinese Poker angewendet wird, ist die „1-6“ Regel. Daneben sind weitere Regeln üblich, zum Beispiel dass man mit bestimmten speziellen Händen (Naturals) bereits nach Ausgabe automatisch gegen die anderen regulären Hände gewinnt, ohne gegen sie zu spielen. Bsp. Sechs Paare, drei Straights, drei Flushes oder eine komplette Straight (A-2-3-4-5-6-7-8-9-10-J-Q-K). Die typischen Einsätze bei den Profi-Pokerspielern sind beim Chinese Poker $25, $50 und $100 pro Punkt. Einige spielen auch mit $500 oder $1000 pro Punkt. |