Event #42 „$1,000 No-Limit Hold‘em“

2,043 Stacks konnten verkauft werden und 168 Spieler konnten Chips zum Feierabend in Richtung Tag 2 eintüten. Auch in diesem Massen-Event war nach einigen Stunden der Push-or-Fold-Modus erreicht und irgendwann hatte man durch die Coinflips sogar die Geldränge erreicht.

Nach Tag 2 gab es nur noch 11 Teilnehmer und der Chipleader hieß Rory Mathews, der machte sich damit die größten Hoffnungen auf die Siegprämie in Höhe von $345,037. Allerdings lief das Finale dann an Mathews vorbei. Er konnte keine Akzente setzen, spielte kaum Pötte und schied auf Platz 5 enttäuscht aus.

Diese Siegprämie sicherte sich am Ende dann Norbert Szecsi aus Budapest. Der 22-jährige Student erreichte bereits 4x die Geldränge in WSOP-Events und konnte direkt den ersten Finaltisch seiner Karriere für sich entscheiden. Der Amerikaner Denis Gnidash kam in das Heads-Up und agierte mit seinem Stack auf Augenhöhe. Am Ende reichte es zwar nicht für den Titel aber mit $214,760 wurde auch der zweite Platz gut bezahlt.


Event #43 „$10,000 No-Limit 2-7 Draw Lowball“

Mit nur 87 Spielern im Feld ging es in diesem Event familiär zu. 32 Teilnehmer schieden am Tag 1 aus. Dazu gehörten u.a. Jason Mercier, Brandon Cantu, George Danzer, Barry Greenstein, Todd Brunson, Mike Matusow, Bertrand Grospellier und Brian Rast.

14 Plätze wurden bezahlt und Bubbleboy wurde das Geburtstagskind Brian Hastings. Layne Flack durfte den dritten Tag als Chipleader beginnen und hatte nur noch sechs Konkurrenten auszuspielen um sein 7. Bracelet zu gewinnen.  Allerdings war der letzte Tisch sehr hochkarätig besetzt und deshalb auch keine Schande auf dem sechsten Platz auszuscheiden mit Jeff Lisandro landete ein weiterer Mitfavorit auf den Plätzen (4.). Das Heads-Up spielten die Amerikaner David Baker und Jesse Martin. Martin hatte schon zu Anfang eine große Führung und konnte diese ungefährdet bis zum Bracelet ausbauen.

Für den Sieg wurden $253,524 Prämie gezahlt. Der Zweitplatzierte erhielt $156,674.