Event #30 „$1,000 No-Limit-Hold‘em“

2,108 Spieler, 11 Blindlevel und 90% der Spieler waren wieder draußen. Immerhin 216 durften weiter vom großen Run träumen.

10 Stunden Spielzeit wurden am Tag 2 absolviert und das Feld reduzierte sich auf 13 verbleibende Spieler. Spieler wie Antoine Saout, Barry Greenstein, Chino Rheem, Jennifer Tilly, Joe Cada und Chris Monemaker waren angetreten, schafften es jedoch nicht auf nennenswerte Platzierungen.

Sieger wurde der Amerikaner Chris Dombrowski. Er konnte sich gegen seinen Landsmann Mathew Moore im Heads-Up durchsetzen. Während der Bracelet-Sieger $346,332 Prämie erhielt, wurden dem zweiten $215,578 ausgezahlt.

 

Event #31 „$1,500 Pot-Limit-Omaha Hi-Lo“

936 Spieler starteten voller Hoffnung in das erste PLO-Hi-Lo-Turnier der Series 2013. Natürlich wurden die meisten Teilnehmer enttäuscht und mussten den Stuhl räumen (u.a. Jason Somerville, Layne Flack, Eric Baldwin und Joe Hachem). 129 Spieler träumten weiter und hofften am zweiten Tag zumindest einen der 117 bezahlten Plätze zu erreichen.

Nach Tag 2 waren nur noch 14 Spieler mit Chips ausgestattet und hatten den Titel fest im Blick. Mit 491k an Chips kam das Urgestein Perry Green als Chipleader noch einmal in das Rampenlicht der Medien. Der 77-jährige gewann 1976 und 1977 Bracelets und wurde im Main-Event 1981 Zweiter nachdem er gegen Stu Ungar das Heads-Up verlor.

Für Perry lief am Ende aber nicht viel zusammen und er musste den anderen Spielern die Initiative überlassen. Barry Greenstein hatte in diesem Event einen langen Atem und durfte bis zuletzt auf einen WSOP-Erfolg hoffen. Erst auf Platz 3 musste sich der Veteran verabschieden und kassierte immerhin $99,091. Das Heads-Up gewann Jarred Graham in nur 5 Minuten gegen Marco Johnson. Der 24-jährige Australier begann den letzten Tag als Chipletzter, rollte das Feld also von hinten auf und erhielt $255,942, Johnson immerhin $158,379.