Event #48 „$2,500 Limit Hold‘em“


343 Spieler kauften sich ein und spielten um $780,325. Die Tische waren nur mit 6 Spielern besetzt und die Action entsprechend größer. Daraus resultierte eine, für Limit-Verhältnisse hohe Bustout-Rate. Nur 119 Spieler schafften es durch den Tag. Am zweiten Tag wurden weitere 10 Blindlevel gedealt und das Feld reduzierte sich auf zwei Tische. An diesen saßen mit Maria Ho, Juha Helppi und David Baker bekannte Gesichter. Chipleader zu Beginn des dritten Tages war Danny Le der allerdings einen Fehlstart hinlegte und im Titelkampf keine Rolle mehr spielte. Maria Ho schied auf Platz 6 aus und Juha Helppi wurde Dritter. Das Heads-Up gewann Marco Johnson gegen Jeff Thompson. Johnson begann das Duell mit einem 2:1 Vorsprung und schob trotzdem etwas Panik. Der ambitionierte Spieler hatte bereits 3x das Vergnügen ein Heads-Up der WSOP zu spielen und war jedes Mal zweiter Sieger geworden. Diesmal klappte es mit dem Bracelet und der überglückliche Gewinner erhielt $206,796 – der „Runner-Up“ immerhin $127,801.


Event #52 „$25,000 No-Limit-Hold'em 6-Max“

Mit dem höheren Buy-In reduzierte sich die Zahl der Spieler. 175 kauften sich ein, die 18 besten Teilnehmer durften sich auf eine Prämie freuen. Mit Brandon Meyers wurde auch in diesem Event ein Pechvogel/Bubbleboy gefunden.Vorher waren bereits Kaliber wie Bertrand Grospellier, Phil Laak, Erik Seidel, Brian Hastings und Yevgeniy Timoshenko ausgeschieden.

Als sich das Feld auf nur noch 18 Spieler reduziert hatte, war Maxi Lehmanski Chipleader und heißer Aspirant auf die Siegprämie in Höhe von $1,205,324. Und tatsächlich konnte sich Lehmanski bis an den letzten Tisch spielen, allerdings wechselte die Führung in Richtung Phil Galfond der von Dani Stern und auch Shannon Shorr verfolgt wurde.

Lehmanski schied am letzten Tag dann leider auf Platz 5 aus (seine verbleibenden Chips gingen mit 66 vs AA unglücklich in die Mitte), Dani Stern schaffte es bis auf Platz 3 und das Heads-Up spielten Phil Galfond und Steve Sung. Bereits der Dreikampf zog sich in die Länge und das Duell zwischen Sung und Galfond erforderte ebenfalls Geduld. Irgendwann hatte Sung schließlich einen 5:1-Vorsprung erarbeitet und Phil Galfond seine letzten Chips in der Mitte. Der „Wahl-Kanadier“ traf seine Outs nicht und musste sich mit Platz 2 und $744,841 zufriedengeben. Der 28-jährige Steve Sung erhielt zum Bracelet die $1,2 Millionen-Prämie.