2,816 Spieler zahlten die Zeche und hofften auf ein Stück vom Preisgeldkuchen. Insgesamt wurden mehr als 3,8 Millionen Dollar verteilt. Wie üblich schafften es nur etwas mehr als 10% in die nächste Runde. Das restliche Feld (319) spielte am Tag 2 direkt die Bubblephase (297 bezahlte Plätze). Squanto Oakley wurde Bubbleboy als er mit AQ in AA von Humberto Brenes lief.

Nachdem der zweite Tag absolviert war, führte Jonathan Cohen das 25-Teilnehmerfeld in den dritten Tag und bereits nach 4 Stunden war der Finaltisch besetzt. Mike Watson hatte erst einmal den besten Lauf. Mit einem „Set over Set“ gewann er einen Riesenpot, übernahm die Führung und geriet dann in eine Abwärtsspirale. Auf Platz 5 endete das Turnier für ihn und auf Platz 4 verabschiedete sich mit Loni Harwood die letzte Dame des Turniers. Die verbleibenden drei Spieler verteilten untereinander BadBeats und Suckouts aber Eliminierungen gab es keine. Am frühen Morgen vertagten sich die drei Finalisten deshalb um das Turnier ausgeruht am vierten Tag zu beenden. Im Endspurt hatte der 30-Jährige Pro Brett Shaffer das nötige Glück und konnte sich im Heads-Up gegen David Vamplew durchsetzen. Für den Turniergewinn gab es zum Bracelet einen Scheck der einen Wert von $665,397 hatte.