Am vierten Tag nahmen 26 verbleibende Spieler die Jagd auf die (16) Geldränge auf. Im Mittelpunkt des Interesses stand der Chipleader Viktor Blom und so schieden u.a. Phil Hellmuth, Robert Mizrachi und Phil Ivey ohne viel Aufsehen zu erregen vor dem Preisgeld aus.

Bubbleboy wurde Ben Yu der sich in einer Stud-8-Runde von seinen letzten Chips trennte.

grinderDie gleiche Variante kostete kurz darauf Viktor Blom das Turnierleben. Er verlor seinen Stack gegen Luke Schwartz. Der Schwede erhielt für das Erreichen des 14. Platzes $105,235.

Den Feierabend läutete dann David Oppenheim ein. Nachdem er auf dem 9. Platz ausgeschieden war, standen die Finalisten fest.

Während Michael Mizrachi und Andy Bloch das Feld anführten, hatte sich Bruno Fitoussi mit extrem kleinen Stack an den letzten Tisch gerettet. Dort glückte ihm am Folgetag dann auch kein Wunder und er gab sich mit $169,879 Prämie für Platz 8 zufrieden.

Der großmäulige Luke Schwartz zeigte das durchaus Pokerskills vorhanden sind, scheiterte aber in Sachen Bracelet. Der Engländer verabschiedete sich auf Platz 4 ($406,736).

Nachdem Andy Bloch auf dem dritten Platz ausschied begann das Heads-Up zwischen dem Grinder und Chris Klodnicki. Hier war Klodnicki zu Beginn bereits 1:2 im Rückstand und konnte den zweiten Championship-Sieg von Mizrachi nicht mehr ernsthaft gefährden.

Während für den zweiten Platz „lediglich“ $896,935 bezahlt wurden, kassierte der 31jährige Mizrachi imposante $1,451,527.

Mit diesem Sieg wird Mizrachis Name zum zweiten Mal in der siebenjährigen Event-Geschichte in die „Chip-Reese-Trophäe“ graviert. Das könnte ein langhaltender Rekord sein.