Die beiden Profis spielen eine sehr gute Series und das nächste Bracelet ist nur eine Frage der Zeit.

Event #31 $1,500 NLHE

Mit 2,811 Teilnehmern war ein weiteres Massenevent zu bewältigen. Mit dem niedrigen Buy-In sind entsprechend kleinere Startstacks verbunden. Dementsprechend hoch ist die Ausfallquote in den ersten Blindlevel. Nur 311 Spieler schafften es durch den ersten Tag – Runde 2 reduzierte das Feld auf übersichtliche 19 Spieler und damit wurde am Tag 3 der Finaltisch gebaut und Sieger gekürt. Als der letzte Tisch besetzt war führte Joe Cada. Der Ex-Weltmeister hatte damit die Chance auf ein weiteres Bracelet und hätte diese auch fast genutzt. Im Heads-Up musste sich Cada nach mehreren Stunden Zweikampf allerdings Carter Philips geschlagen geben. Der 23jährige Spieler ist ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt im Pokersport. Er gewann u.a. die EPT Barcelona in 2009 und sammelte in seiner Karriere mehr als 2,5 Millionen Preisgeld.

 

$10,000 H.O.R.S.E. (Event #32)

178 Spieler investierten sich in das Turnier und kauften sich die großen Stacks. Im Vergleich zum Massenevent klebten die Spieler deshalb an den Stühlen. Es dauerte Stunden bis einer der Starter endlich den Platz Räumen musste und bis zum Feierabend reduzierte sich das Feld lediglich auf 136 Spieler. Aber auch hier wurde das Feld im Laufe der folgenden Orbits weiter dezimiert. Für die Railbirds wurde das Turnier dabei immer interessanter. Immerhin waren mit Phil Ivey und Phil Hellmuth zwei Stars im Feld die beide unbedingt das nächste Bracelet wollen … der eine für sein Ego der andere um zahlreiche Wetteinsätze abzukassieren. Beide spielten sich an den Finaltisch und Hellmuth schaffte es immerhin bis auf den vierten Platz. ($134,056). Mori Eskandani, Abe Mosseri und Phil Ivey (6. Platz für $99,739) mussten bereits vorher den Tisch verlassen. Den größten Teil des 1,67 Millionen Dollar Preisgeldkuchens erspielte sich am Ende David Baker – der 25jährige setzte sich gegen John Monnete durch und erhielt die Prämie in Höhe von $451,779.