$1,500 Buy-In und Deuce to seven No Limit Single Draw als Variante. Bei der WSOP findet eben jeder Pokerfan sein Spiel. 275 Spieler konnten sich für diese exotische Variante begeistern und kämpften um das Bracelet.

Damit waren $371,250 auf die ersten 28 Plätze zu verteilen und der größte Teil des Kuchen ($102,105) waren natürlich für den Gewinner reserviert.

73 überstanden den ersten Tag und Kaliber wie Carlos Mortensen, Josh Arieh, David Williams und Erik Seidel verloren sämtliche Chips. Dafür schaffte es Jason Mercier bis an den Finaltisch. Dort war das Turnier dann aber für den PokerStars Pro schnell zu Ende – der siebte Platz brachte ein Preisgeld in Höhe von $10,524.

Am Ende hatte ein Brite namens Matt Perrins alle Chips vor sich und das exotische Turnier gewonnen. Für die geübten Spieler ist es sicher kein Trost, dass Perrin diese Pokervariante vor dem Turnier noch nie spielte. Eine halbe Stunde vor Turnierbeginn lernte er die Regeln und fragte im Verlauf des Turniers öfterse seine anwesenden Freunde um Rat. Hier das Ergebnis im Überblick:

1. Matt Perrins – $102,105
2. Chris Bjorin – $63,112
3. Robin Rightmire – $41,643
4. Bernard Lee – $28,422
5. Thomas Fuller- $19,906
6. Josh Brikis – $14,296
7. Jason Mercier – $10,524