Event #34

Mehr als 3,100 Spieler riskierten $1k,spielten und hofften … Mark Schmidt machte seinen Traum wahr. Der Amerikaner begann das Finale als Chipleader und hatte im Heads-Up alle seine Chips als Underdog in der Mitte  nur  Dank einer glücklichen Riverkarte konnte er aufdoppeln und in Führung gehen. Sein „Endgegner“ Justin Cohen konterte aber direkt mit der nächsten Hand und holte sich die Führung zurück. Schmidt bekam dann in kurzer Zeit zweimal QQ auf die Hand. Das erste Pocketpair hielt und brachte die Führung und die nächsten Damen trafen auf J7o von Cohen. Der turnte ein Set und pushte seine Chips in die Mitte. Schmidt blieb in der Hand, sah dass er hinten lag und bekam am River einen Flush.

Cohen bekam für die Schockmomente $302,031 als Wiedergutmachung. Der 31jährige Schmidt kassierte $488,283 plus Armband.

Hier noch ein paar Zahlen zur aktuellen WSOP:

Das Durchschnittsalter der Spieler in den Events bisher lag bei 36,17 Jahren. Die jüngeren Spieler scheinen konditionelle Vorteile auszuspielen, das Durchschnittsalter der 29 Braceletsieger liegt bei 28,82. Die Series bleibt ein International, bereits jetzt registrierten sich Spieler aus 74 Länderns. Leider sind die Herren weiterhin fast unter sich, lediglich 3,2% der Teilnehmer sind Frauen.

Aktivster Spieler ist übrigens Tom Dwan er spielte 26 von 29 Events.