Event #30

Das Senioren-Turnier erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Das liegt natürlich auch an der Variante und dem Buy-In – NLHE für $1k lockt auch die älteren Massen 🙂

Die entscheidende Phase wurde ausschließlich von Amerikanern bestritten und James Hess gewann das Armband und $557,435.

 

Event #31

Sam Stein holt sich nach einem langen Finaltag das Armband des $3,000 PLO-Turniers. Das Gesamtpreisgeld für das Turnier summierte sich auf knapp $1,9 Millionen und Stein erhielt mit $420,802 den größten Teil des Kuchens. Sein Heads-Up-Gegner Ben Lamb erhielt immerhin noch $259,918. Obwohl nur 35 Spieler in den letzten Tag starteten wäre die Entscheidung fast noch vertagt worden. Fünf Minuten vor Feierabend wurde die entscheidende Hand gespielt – das nennt man wohl „kurz vor Toresschluss“.brat

 

Event #32

2,828 Spieler kauften sich für $1,500 in das NLHE-Event ein. Für den ersten Platz kassierte Kirk Caldwell einen Scheck in Höhe von $668,276. Ben White gab sich im Heads-Up geschlagen und mit $414,918 Preisgeld zufrieden. Die entscheidende Hand war mit 88 vs. AQ mal wieder ein klassischer Coinflip (Phrasenschwein bedient).

 

Event #33

$10,000 Seven-Card-Stud-Eight-or-Better. Phil Hellmuth (Bild) durfte sich wieder Hoffnung auf sein 12. Bracelet machen. Er schaffte es bis in das Heads-Up. Dort nahm Eric Rodawig dem Pokerbrat seine Chips und den Schneid. Hellmuth war mit einem 1:3 Rückstand in das Duell gestartet und konnte kein Comeback mehr starten. Der 26jährige Bankangestellte erhielt $442,183 Siegprämie während Hellmuth für den zweiten Platz $273,233 vereinnahmte. 168 Teilnehmer hatten sich eingekauft und mit Ali Eslami, David Benyamine und Ted Forrest war der Finaltisch extrem stark besetzt. Nachdem der 46jährige Hellmuth bereits gegen Juanda knapp vor dem Triumph scheiterte, zerrt nun eine weitere Niederlage an seinen Nerven – er gratulierte freundlich und attestierte dem Gegner ein gutes Spiel. Das dies bereits sein 81. Cash in der Series war, wird nur ein schwacher Trost sein.