wsopIn diesem Jahr werden die Spiele vom 31. Mai bis zum 19. Juli ausgetragen. 58 Bracelets werden „verspielt“ (2010 waren es 57). Im Vorjahr wurden insgesamt $187 Millionen an Preisgeld ausgezahlt und die Veranstalter freuten sich über 72,966 Teilnehmer. Natürlich sind die Ziele für 2011 ehrgeizig und man hofft auf eine Steigerung.

Neben dem Angestellten-Event wird das erste öffentliche Turnier ein „$25k Heads-Up-NLHE-Championship“ sein. Wie in jedem Jahr ist das Main-Event der krönende Abschluss der Series und natürlich hält man am Konzept der November Nine fest – Das Finale ist für den 5. November vorgesehen.

Eine relevante Änderung zum Vorjahr ist das Anmeldeverfahren. Für alle Events (ausgenommen dem Main-Event) ist eine Registrierung bis zum vierten Blindlevel möglich. Damit hat man ein doppelt so großes Anmeldefenster für die Spieler geschaffen. Außerdem haben die Verantwortlichen den Spieltag auf maximal 10 Level begrenzt – diese Grenze steht unabhängig von der Spielerzahl. Überstunden wegen einer Bubblephase werden also nicht abverlangt.

Mit dem „$2,500 Shorthanded-10-Game-Mix“ ist eine neue Variante im Angebot und dürfte den Profis viel Spaß bereiten. Die Varianten NLHE, Seven-Card-Razz, LHE, Limit Badugi, Seven-Card-Stud, No-Limit-Deuce-to-Seven-Draw Lowball, Omaha-Eight-or-Better, PLO, Limit-Deuce-to-Seven-Triple-Draw-Lowball und Seven-Card-Stud-Eight-or-Better dürften für den OttoNormalVerbraucher eher überfordernd wirken 🙂 grinder

Mit dem „$50k Players-Championship“ ist auch das heimliche Highlight der Series weiterhin am Start und Michael Mizrachi (Foto) darf sich an einer Titelverteidigung versuchen. In diesem Jahr wird dieses Event allerdings  als 55. Turnier gespielt und nicht gleich zum Auftakt der Series laufen.

Den vollständigen Turnierplan gibt es bei auf der WSOP Website. Die ersten Satellites/Package-Turniere der Online-Anbieter werden nicht lange auf sich warten lassen. Toi Toi Toi allen Interessierten.