Die Organisatoren boten den Pro's mit dem £10,350 NLHE-Heads-Up-Event etwas Abwechslung und hofften auf Akzeptanz der Spieler. Die Verantwortlichen kalkulierten mit 64 Teilnehmern und Skeptiker mit lediglich 50 Registrierungen. Als das Turnier dann startete gab es strahlende Gesichter … denn es hatten sich 103 Spieler für das Turnier eingekauft.

Damit hat das Turnier einen Preispool von mehr als £1 Million und ist ein voller Erfolg. Nach dem ersten Spieltag mit zwei Matches sind noch 32 Spieler im Rennen und hoffen die anstehende Bubblephase zu überstehen. Die ersten 16 Plätze werden bezahlt und der Turniersieger erhält £288,409.

Phil Ivey gewann seine zwei Duelle gegen Sam Tricket und Erik Sagstrom. Sein Full-Tilt Kollege Chris Ferguson musste sich Andrew Feldman geschlagen geben. Während die meisten Matches überraschend schnell zu Ende waren, spielte Mike Matusow über fünf Stunden. Das erste Match gewann er gegen Sam Stein, nach weiteren 3 Stunden musste er sich dann Ziigmund geschlagen geben. Mit Andy Bloch, Erik Seidel, John Juanda, Carlos Mortensen und Tom Dwan mussten sich eine Menge weiterer Full-Tilt Pro's verabschieden. Natürlich sind nicht nur Tilter ausgeschieden: Vanessa Rousso, Jake Cody, Jason Mercier, Andrew Lichtenberger, Praz Bansi, Barny Boatman,  Antonio Esfandiari, Jeff Lisandro, Phil Hellmuth und Scott Seiver mussten ebenfalls die Plätze räumen. seed

Heads-Up-Experte Huck Seed (Foto) schaffte es durch die ersten beiden Matches und wird am nächsten Tag auf Ilari Sahamies treffen. Neil Channing hält die englische Fahne hoch. Und mit Gus Hansen, Ram Vaswani, Howard Lederer, Scott Fischman, Daniel Negreanu, Shawn Buchanan und Yevgeniy Timoshenko im Feld sind weitere spannende Paarungen garantiert.