laak31 Spieler überstanden die schnelle Action vom Starttag. Andrew Pantling hoffte als Chipleader auf das Erreichen der nächsten Runde. Und tatsächlich konnte er nach einem starken Start mit anschließender Stack-Talfahrt ein Comeback hinlegen und wird auch die nächste Runde als Chipleader beginnen – und das mit fast doppelt soviele Chips wie die Verfolger.

Überraschend viele Teilnehmern scheint das Londoner Nachtleben zu gefallen. Sieben (!) Spieler erschienen verspätet. Sechs immerhin im 15 Minuten-Zeit-Korridor … nur Chris Moorman verschlief völlig und kam mit zwei Stunden an die Tische gespurtet. Mediziner sprechen in diesen Fällen von „Morbus Hellmuth“ *g* Zur Strafe war der Chipstack um ein Drittel verblindet.

Bubbleboy wurde Javed Abrahams. Der Engländer bekam auf dem River den Nutflush und musste dann sämtliche Chips an Ilan Rouah reichen … der hielt tatsächlich einen Straightflush in den Händen.

Den Finaltable-Bubbleboy machte John Tabatabai der mit AKs in AA lief und damit seinen Bracelet-Traum beendete. Bekanntester Name am Tisch dürfte Phil Laak (Bild) sein. Der trägt diesmal die Haare zum Irokesen gestylt … kann sein Hoodie also nicht wie gewohnt bis über’s Kinn ziehen. Dies sind die Finalisten inkl. Chipstack:

Willie Tann – 72,000
Chris Bjorin – 368,500
Phil Laak – 317,000
Andrew Pantling – 627,000

Ilan Rouah – 200,000
S
David Peters – 251,500