Für den Sieg im „$1,500 Seven-Card-Stud-8-or-better“ kassiert er $208,682.

Insgesamt registrierten sich 644 Spieler für das Turnier und der Preispool lag bei $869,400 die auf die ersten 64 Plätze verteilt wurden. In einem Interview schwärmte Greenstein von den „Nicht-NLHE-Turnieren“. Während die Vegas-Pro's viel Routine und Spielverständnis an die Tische bringen sind die jungen Onliner mit diesen Varianten weniger vertraut. Das gibt den Promis eine Edge und schon tummeln sich bekannte Gesichter an den Tischen.

In's Geld kamen u.a. John D'Agostino (62.), Phil Ivey (52.) und Scott Clements (41.).

Warga, der 2002 bereits ein Bracelet gewann (im Event für die Casino-Beschäftigten), startete den Finaltag mit 22 Konkurrenten. Während er sich durchgehend im Spitzenfeld aufhielt, schieden u.a. Blair Rodman und Brandon Cantu aus. Nach fünf Stunden standen die Finalisten fest und Warga war zum Shortstack geworden.

Im Heads-Up hatte er sich dann allerdings zum dominanten Chipleader aufgespielt und konnte das Turnier mit TwoPairs gegen Maxwell Troy's TT  schnell entscheiden. Hier der Überblick:

1. David Warga  — $208,682
2. Maxwell Troy  — $129,253
3. David Levi  — $87,400
4. Karina Jett  — $60,588
5. Christopher George  — $42,913
6. Jonathan Bascom  — $31,046
7. Chris Tryba  — $22,926
8. Allen Bari — $17,274