358 Spieler registrierten sich für das Shootout-Format. Und es war ein Zusammentreffen der Generationen. Hellmuth, Matusow, Ferguson trafen unmittelbar auf die neue Generation der Online-Spieler wie Durrr, Nick Schulman oder Vivek Rakjumar.

Deadmoney war kaum zu finden – stattdessen sprach man u.a. vom Table of Death. Daran saßen: Kathy Libert, Mark Seif, Chris Ferguson, Barry Shulman und Erik Lindgren.

Barry Greenstein wies im Interview daraufhin, dass sich zwar das Hauptaugenmerk der Medien auf diesen Tisch konzentrierte, andere Tische mit unbekannten starken Sit'n'go Spielern aber durchaus noch schwieriger zu spielen waren. Greenstein hält das Event für eines der schwersten der Series.

An den Tischen waren auch einige Deutsche Spieler zu finden (u.a. Boris Becker). Allerdings schaffte es keiner in die nächste Runde.

Am zweiten Tag durften 36 Spieler an die Tische zurückkehren. Alle Überlebenden haben schon jetzt $16,607 an Preisgeld sicher …dem Turniersieger winken $441,692 Siegprämie. Chancen hierauf haben u.a. noch James Akenhead, Dario Minieri, Neil Channing, Tom Dwan, Chris Ferguson, Justin Smith und Max Pescatori.