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Neue Kriterien für die Wahl zum WSOP-Player des Jahres |
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Donnerstag, 14. Juni 2007 |
H.O.R.S.E. und Main-Event bleiben unberücksichtigt. Während alle anderen WSOP-Events zählen, bleiben diese 2 großen Events für die Auswahl des "Player of the year" außen vor. In den Events werden die Top 10% jeweils 5 POY-Punkte erhalten. Weitere Punkte werden nach diesem Schlüssel verteilt: - für einen ersten Platz erhält der Spieler 100 Punkte - für einen zweiten Platz noch 75 Punkte - der dritte Platz ist 60 Punkte wert - 4. Platz = 55 Punkte - 5. Platz = 50 usw. usf. bis zum 27. Platz werden Punkte verteilt (10 Punkte für den 27.). Alle restlichen Spieler, die es in die Geldränge geschafft haben, erhalten noch 5 Punkte. Wenn am Ende der WSOP 2 Spieler Punktgleich sind, entscheidet die Preisgeldsumme über den Titel. quelle: cardplayer.com
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Katja Thater wird 5. beim Lady Event |
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Mittwoch, 13. Juni 2007 |
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Der Traum vom Bracelet ist geplatzt. Nachdem Sie es aus dem großen Teilnehmerkreis bis an den Final-Table schaffte, war die Hoffnung auf das begehrte Objekt natürlich riesig.
Als einzige Profispielerin am Final-Table spielte Katja Thater (Foto) sehr offensiv und war eindeutig der Table-Captain. Vor der Mittagspause verlor Sie dann leider eine Key-Hand und rutschte vom 1. auf den 5. Platz. Nach der Pause setzt Thater offensiv mit AT und hat leider Pech beim Timing - Shit happens. Leider war dann mit dem 5. Platz das Turnier beendet. Aber noch ist nicht aller Tage Abend - Neues Event neues Glück?
Das Turnier gewann dann Sally Anne Boyer - Siegprämie: $262,077

quelle: pokerstarsblog und pokerlistings.com
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Hellmuth's elftes Bracelet |
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Dienstag, 12. Juni 2007 |
Mit dem 15. Event ($1,500 no-limit hold'em) der WSOP wird Pokergeschichte geschrieben. Phil Hellmuth gewinnt das 11. goldenen Armband und kann sich von seinen Kontrahenten (Doyle Brunson und Johnny Chan) absetzen. Nachdem er im letzten Jahr mit dem 10. Bracelet den Rückstand aufholte, kann er in diesem Jahr die Führung übernehmen. Er dominierte das Event und schrie nach dem erfolgreichen Heads-Up gegen Andy Philachack "YES ... YES Oh Baby". Als das historische Ereignis im Amazon-Room des Casinos bekannt wurde, gab es tosenden Applaus. Im Interview dann die altbekannte Einstellung zum Preisgeld: "I haven't even looked at the money yet, it's a nice pile". Und tatsächlich geht es Hellmuth mehr um das Prestige als um's Geld. Ich möchte trotzdem noch das Preisgeld erwähnen: $394,594.
quelle: cardplayer.com
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$5,000 Pot-Limit Hold'em Event (#13) |
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Montag, 11. Juni 2007 |
Und noch ein Profi gewinnt bei der WSOP ein Armband. Allen Cunningham schafft es mit dem Turniersieg in den exklusiven Club der fünfmaligen Bracelet-Sieger aufzusteigen. Damit zieht er mit Phil Ivey, Chris Ferguson, Layne Flack, Bery Johnston, Gary Berlang und Ted Forrest gleich. Auch hier gilt: Das Preisgeld ist für einen High-Stakes-Spieler eher Nebensache ($487,287). Der Titel zählt! In einem zweistündigen Heads-Up setzte sich Cunningham gegen den Cash-Game-Pro Jeff Lisandro durch. Zahllose kleine Pötte prägten die Auseinandersetzung. Entschieden wurde das Turnier dann mit 2 großen Pötten die Cunningham beide für sich entscheiden konnte. So schnell kann es am Ende doch gehen :) quelle: cardplayer.com
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Michael Keiner gewinnt das Event Nr. 14 |
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Montag, 11. Juni 2007 |
Ein goldenes Armband für Deutschland! Nach einem Marathon-Turnier geht der Deutsche als Sieger beim Seven-Card-Stud-Event vom Tisch. 385 Teilnehmer stritten um das goldene Armband und 384 schauten in die Röhre. Als Keiner mit KK letztlich das Heads-up gegen Nesbitt Coburn gewann schrie er Yesssssss und bat den Dealer ihn zu kneifen. Die Angst zu träumen war scheinbar zu groß :) Keiner's Freude war nicht zu übersehen und obwohl er das Preisgeld ($146,987) natürlich gerne nimmt, war das Bracelet viel viel wichtiger. Nach dem Sieg hielt Keiner das Armband hoch in die Luft und rief: "Das Geld zählt nicht, hierauf kommt es an. 10 Jahre habe ich darauf gewartet". Der Pokerboom in Deutschland zeigt sich nun also auch im "Medaillenspiegel". Das mit Michael Keiner ein langjähriger, gestandener Profi die Trophäe holt, untermauert die Tatsache, dass Poker keineswegs nur ein Glücksspiel ist. Mal sehen wieviele Jahre die die "Neuprofis" auf einen Titel warten dürfen. Herzlichen Glückwunsch an Dr. Michael Keiner.
quelle cardplayer.com / isa-casinos.de
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