na … wer hat Mr. Ed erkannt? Ok, die jüngeren Leser wohl eher nicht *g* 
 
mit dem „WSOP H.O.R.S.E.-Event“ startet heute der heimliche Höhepunkt der WSOP. Mit einem Buy-In von $50,000 und dem Mix der beliebtesten Pokervarianten sind in diesem Event alle Profis am Start und das Feld wird durch das hohe Buy-In nicht durch eine Vielzahl von Amateuren verwässert. Bis zum Final-Table werden abwechselnd Hold'em, Omaha high, Razz, Stud High und Stud eight or better gespielt. Jede Variante jeweils mit limitierten Einsätzen. Am Final Table wird dann ausschließlich No-Limit-Hold'em gespielt. 
 
Aus diesem Event geht dann der beste Allrounder als Sieger hervor. Im letzten Jahr gab es folgende Platzierungen: 
* Chip Reese, $1,700,000 
* Phil Ivey, $617,760 
* James Bechtel, Sr., $549,120 
* T.J. Cloutier, $480,480 
* David Singer, $411,840 
* Dewey Tomko, $343,200 
* Doyle Brunson, $274,560 
* Patrik Antonius, $205,920 
* Robert Williamson III, $205,920 
 
Mal sehen, ob Reese mit einer Titelverteidigung ein Stück Pokergeschichte schreibt. 
 
Natürlich wurden auch in den anderen Events weitere Armbänder verteilt: 
 
Event #10 – $2,000 No-Limit Hold'em 
Mit einer gehörigen Portion Glück am Final Table sichert sich William Durkee das Armband und $566,916. 
 
Event #11 macht einen ehemaligen Taxifahrer aus Atlantic City um $258,453 reicher. Chris Reslock gewinnt trotz gigantischer Konkurrenz (u.a. Phil Ivey) das Seven Card Stud Event. Bereits in 2005 konnte Reslock nach einem langen Heads-Up-Fight gegen John Juanda das WSOP Tournament Circuit Showboat Atlantic City gewinnen. Für das Event gab es zwar einen Ring und $846,000 Preisgeld. Der aktuelle Turniersieg beschert allerdings das erste goldene Armband und ist deshalb sicherlich der Höhepunkt in der bisherigen Pokerkarriere. 
 
Das Event #12 wurde von Jason Warner gewonnen. Preisgeld: $481,698. 
 
quelle: cardplayer.com