Mit dem letzten Turnier, dem $15,000 Buy-In „Doyle Brunson Classic“ geht ein ereignisreiches Jahr für die WPT zu Ende. Drei Bieter zeigten Interesse beim Verkauf der renommierten Marke und PartyGaming erhielt den Zuschlag. Der Gründer und Direktor Steve Lipscomb ging von Bord und Adam Pliska wurde sein Nachfolger.

Mit dem neuen Eigentümer sind 2010 mehr internationale Turniere zu erwarten. PartyGaming hat das Kerngeschäft in Europa und deshalb ist mit WPT-Events in Frankreich und Italien zu rechnen, so Adam Pliska. Über die Anzahl der künftigen Events schweigt sich Pliska aus, er legt aber großen Wert darauf, dass die WPT weiterhin eine eigenständige Marke sei. Auch wenn natürlich Satellites für die Events über PartyPoker angeboten werden und Tickets für die Events locken, wird es keine Party Poker WPT …. sondern eine WPT sein/bleiben.

Deshalb werden – neben Party Poker auch andere Pokeranbieter die Möglichkeit haben Tickets für die Events per Satellites anzubieten.

Aber wie bereits im Text zu lesen: WPT bleibt WPT und das steht für Live-Poker und Millionengewinne. Vor dem großen Zahltag sind aber zahlreiche Profis zu eliminieren. Ab dem 14. Dezember wird sich im Bellagio wieder die Pokerelite messen. Auch in diesem Event kann man sich noch bis zum 8. Blindlevel in das Turnier einkaufen. Am 19. Dezember wird das Finale ausgespielt und ein Spieler kann sich über ein fürstliches Weihnachtsgeld freuen.