…und Marvin Rettenmaier hat es trotz schlechter Startbedingungen an den letzten Tisch geschafft. Damit könnte dem Deutschen zum ersten Mal in der WPT-Geschichte ein „Back2Back-Sieg“ gelingen.

Erik Cajelais begann den vierten Turniertag als Chipleader und viele hätten auf den Kanadier als sicheren Finalisten gewettet. Aber für Cajelais lief der Tag alles andere als Rund und er schied auf dem siebten Platz (der „final-table-bubble“) mit A6 vs 22 (von Rettenmaier – wem sonst?) aus. Vorher mussten bereits Robert Mizrachi (AK vs Rettenmaiers AA), Sam El Sayed (Platz 11 für $19,110 Preisgeld) und Andrew Shatilov (KK vs AK) gehen.

Insgesamt waren 18 Spieler für die vierte Runde an die Tische zurückgekehrt. Nach einem eher kurzen Spieltag wird  das anstehende Finale so aussehen:

  1. Ran Azor 2,405,000
  2. Artur Vasokanyan    2,003,000
  3. Marvin Rettenmaier 2,002,000
  4. Kiryl Radzivonau      1,865,000
  5. Victor Paraschiv       1,115,000
  6. Joseph El Khoury        435,000

Allen Finalisten sind $52,590 Preisgeld sicher und die Siegprämie von $287,784 lieber 🙂