Im Bellagio trifft sich aktuell die Poker-High-Society zum WPT-Event. Steve O'Dwyer hatte bisher den besten Lauf und konnte sich die Führung erspielen.

Die WPT Championship gehört zu den größeren Events im Live-Zirkus. Das Buy-In in Höhe von $25,500 garantiert hohes Preisgeld in Verbindung mit einem relativ elitären Feld. Im letzten Jahr gingen 220 Spieler an den Start – Scott Seiver war der glückliche Sieger und kassierte $1,6 Millionen Prämie. Wie  bei der WPT üblich, können sich die Spieler über mehrere Tage in das Turnier einkaufen … die 103 Registrierungen am ersten Tag dürften deshalb noch nicht das Ende der Fahnenstange darstellen. Mal sehen wieviele Spieler sich bis zum Ende der Late-Registration einkaufen (Tag 3 – 12.Level/17.00 Uhr)

Die Stacks sind groß und die Blinds moderat. Mit 500 BigBlinds vor sich war reichlich Platz zum taktieren – die Eliminierungen waren entsprechend rar. Es schieden am ersten Tag nur 5 Spieler aus darunter Phil Laak und Erik Seidel. Im Spitzenfeld etablierten sich Spieler wie Vanessa Selbst, Michael Mizrachi, Isaac Haxton und Jonathan Little.

Hier die Top Ten im Überblick:

  1. Steve O’Dwyer – 231,750
  2. Masa Kagawa – 228,675
  3. Tyler Smith – 221,600
  4. Guillaume Darcourt – 215,250
  5. Vanessa Selbst – 207,425
  6. Joe Serock – 197,000
  7. Michael Mizrachi – 194, 875
  8. Justin Young – 190,000
  9. Isaac Haxton – 189,500
  10. Farzad Bonyadi – 185,000