conniff… Asher Conniff, der für den Sieg im Borgata, Atlantic City $973.683 Prämie kassiert.

239 Spieler kauften sich in das Turnier für jeweils 15.500 Dollar ein. Insgesamt wurden nahezu $3,5 Millionen an Preisgeld ausgespielt. Trotz des beeindruckenden Preispools dürften die Veranstalter den Teilnehmerrückgang von 27% im Vergleich zum Vorjahr mit Sorge zur Kenntnis genommen haben. Man hatte nach Wechsel des Veranstaltungsortes und Reduzierung des Buy-Ins (vormals Bellagio und $25k) mit mehr Zuspruch gerechnet.

Bereits am dritten Spieltag konnte sich der spätere Sieger als Chipleader präsentieren. Am Finaltable hatte aber Alexander Lakhov zu Beginn die Nase vorn. Mit Carlos Mortensen und Tony Dunst war der letzte Tisch stark besetzt. Mortensen begann als Shortstack, ließ sich aber nicht unterkriegen. Der Finaltisch war mit WPT- und WSOP-Siegern gespickt und Mortensen hatte alle Hände voll zu tun, um seine Chips zu verteidigen. War er anfangs noch erfolgreich, vor ihm mussten Tony Dunst und Ray Qartomy in die Rails, war für den Spanier auf Platz 4 dann doch Feierabend.

Als das Heads-Up erreicht war, lag Lakhov bereits 1:3 im Rückstand und das letzte Duell war nach 12 Händen zugunsten von Conniff entschieden.

Conniff, der aus Brooklyn stammt und professionell pokert, sorgte für verblüffte Gesichter, als er erzählte, dass er sich für das Satellite versehentlich durch einen Missklick angemeldet hatte. Als er das WPT-Ticket dann gewonnen hatte, verschob er seinen geplanten Urlaub mit der Familie und trat in Atlantic City an. Eine Entscheidung die sich ausgezahlt hat.

Das Endergebnis:

1. Asher Conniff – $963.683

2. Alexander Lakhov – $573.779

3. Brian Yoon – $330.358

4. Carlos Mortensen – $267.764

5. Ray Qartomy – $208.647

6. Tony Dunst – $173.873