155 Starter und 27 verbleibende Spieler kurz vor den Geldrängen – so begann Tag 3 des Turniers. Mit Kara Scott und James Akenhead waren noch zwei prominente Anwärter auf den Titel im Rennen. Die Repräsentantin von Party Poker scheiterte mit zwei Coinflips in Folge und schied früh aus. Akenhead schaffte es in die Geldränge um dann auszuscheiden (14. Platz).

Bubbleboy wurde Lionel Tran. Dieser durfte sich besonders ärgern. Mit KK hielt er eine sehr gute Hand. Was sich der als Chipleader gestartete Marcel Bjerkmann mit seinem J4s-Call dachte wird ein Geheimnis bleiben. Ein J im Flop und noch einer auf den Turn besiegelten Trans Schicksal und sorgten für den Zahltag der Überlebenden. Bjerkmann konnte im weiteren Turnierverlauf mit JTo noch AA knacken und scheiterte schliesslich mit seinem Gezocke auf Platz 12 mit A8s gegen 55 von Simon Ravnsbaek. Der Däne verteidigte seine Führung bis zum Feierabend und hatte damit gute Chancen den TV-Finaltisch zu erreichen.

Und diese Chance nutzte er am Tag 5. Während der amerikanische Pro Jason Wheeler vom Pech verfolgt wurde, seinen großen Stack verspielte und auf dem siebten Platz die Segel streichen musste, kämpfte sich  der Däne mit komfortablen Stack unter die Top 6. Mit Andrea Dato schaffte ein Italiener das seltene Kunststück eines Back-to-Back-Finaltisches. Bereits im letzten Jahr erspielte sich Dato für den vierten Platz $57k Preisgeld. In diesem Jahr beginnt er den Finaltisch als Chipleader und hofft auf $302k Siegprämie.

1. Andrea Dato – 1,591,000

2. Simon Ravnsbaek – 922,000

3. Rinat Bogdanov – 907,000

4. Alessandro Longobardi – 558,000

5. Andrea Carina – 347,000

6. Gianluca Trebbi – 343,000