Der Lokalmatador konnte sich im Finale u.a. gegen Dominik Nitsche durchsetzen und kassiert für den Sieg $132,128.

Nitsche, der im letzten Jahr das Event gewinnen konnte, schaffte es auch dieses Mal an den letzten Tisch und durfte bis kurz vor Schluss auf eine Titelverteidigung hoffen. Leider endete sein Turnier auf Platz 4, hierfür gab es immerhin knapp 45,000 Dollar Prämie. Diese Summe kann sich im Verhältnis zum Buy-In ($3,300) durchaus sehen lassen.

Baumann191 Spieler waren an den Starttagen angetreten, damit gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Schwund von 32 Teilnehmern. Trotzdem landeten $560,000 im Preispool, die Aufwandsentschädigung der Spieler war also sichergestellt.

In der ersten Phase des Events legten mit Melanie Weisner und Gaëlle Baumann (Bild) zwei Spielerinnen einen guten Start hin. In das Finale spielte sich dann mit Ronit Chamani allerdings eine andere Frau. Sie agierte mit ihrem Shortstack im Turnier recht erfolgreich, musste aber auf Platz 6 die Segel streichen.

Das Heads-Up spielte der spätere Sieger gegen den als Chipleader gestarteten Eugene Du Plessis. Der Zweikampf der beiden Südafrikaner lief über 2 Stunden und die Führung wechselte mehrfach. In der letzten Hand reichte Brits dann ein Paar das sich über das Board zum Drilling aufwertete, da der nötige Draw von du Plessis nicht ankam. Während sich du Plessis über $92,708 Preisgeld freuen durfte, feierte Daniel Brits seinen ersten WPT-Titel.

Das Ergebnis

1. Daniel Brits – $132,128

2. Eugene du Plessis – $92,708

3. Rob Fenner – $59,634

4. Dominik Nitsche – $44,136

5. Wesley Wiegand – $33,130

6. Ronit Chamani – $26,504