Bereits am dritten Turniertag dünnte sich das Feld von 99 auf 21 Spieler aus. Da lediglich 81 Plätze mit Preisgeld belegt sind, mussten noch 18 Pechvögel gefunden werden. Jo Ressler bekam das zweifelhafte Vergnügen als Bubbleboy die verbleibenden 81 Spieler glücklich zu machen. Er riskierte seine Chips mit AKs und verlor gegen AQs – da sein Gegner einen Flush zusammenbaute.

Nachdem die Bubble platzte zog das Tempo wieder an und zahlreiche Topspieler scheiterten beim Angriff auf den Finaltisch. Jeff Madsen, Greg Mueller, Allen Cunningham, Amnon Filippi, J.C. Tran, Dwyte Pilgrim und Allen Kessler gehörten zu dieser Gruppe.

Jeff Vertes führte mit 2,7 Millionen Chips das Feld an und konnte sich vom Verfolgerfeld mit 800k Vorsprung absetzen. Eine Garantie für einen Platz am Finaltisch war damit natürlich nicht verbunden. Der langjährige Pokergrinder Will Failla machte Boden gut und übernahm zum Finale die Führung. Vertes rutschte auf den vierten Platz, spielt also weiter um den Titel mit. Das hätten auch Shawn Buchanan und Dan Heimiller gerne gemacht …diese schieden aber kurz  vor dem Finaltisch  aus.