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Weitere 172 Registrierungen brachten die Teilnehmerzahl auf insgesamt 312. Der Preispool liegt bei über 3 Millionen Dollar die sich auf die ersten 36 Plätze verteilen. Der Turniersieger erhält eine Prämie in Höhe von €500,000.

Mit zahlreichen Stars im Feld passte die Spielweise am zweiten Starttage eher der ruhigen Turnierstruktur. Am Tagesende hatten noch 97 Spieler Chips und treffen in der zweiten Runde auf die 70 „Turbospieler“ vom Tag 1a.

Guillaume Darcourt konnte sich nach der EPT Barcelona erneut als Experte für Startphasen etablieren und spielte seinen Stack in schwindelerregende Höhen. Damit begann der Franzose die zweite Runde als Chipleader. Während es Jason Mercier durch den Tag schaffte, schieden u.a. Phil Collins (November Niner) und Jean-Robert Bellande (Foto) aus.

Am Tag 2 reduzierte sich das Feld erneut in hoher Geschwindigkeit. Nur 61 Spieler blieben im Rennen. Neben Jason Mercier schieden auch Max Lykov und Mike Sexton aus. Beide Spieler fühlten sich Preflop mit AA zwar sehr wohl, mussten dann aber miese Board-Karten ertragen. Mit Sorel Mizzi, Tony Dunst und Juha Helppi gingen weitere Großkaliber von Bord.

Darcourt wurde übrigens bis auf Platz 13 des Chipcounts durchgereicht … die Führung übernahm für die Runde 3 mit Franck Pepe erneut ein Franzose.