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Die WPT im ehrwürdigen Aviation Club de France läuft auf Hochtouren. Im letzten Jahr registrierten sich 247 Spieler und Theo Jorgensen verließ Paris als strahlender Sieger mit einem Preisscheck in Höhe von € 663,902 im Gepäck.

In diesem Jahr dürfte sich das Teilnehmerfeld vergrössern. Das Buy-In wurde von €10k auf 7,500 Euro reduziert und das zeigte schon am ersten Starttag mit 140 Spielern die gewünschte Wirkung. Trotz angenehmer Blindstruktur und großen Stacks waren die Teilnehmer scheinbar im Turbo-Modus. In sehr kurzter Zeit schieden 70 Spieler aus und der Turnierdirektor zog die Bremse indem er vorzeitig den Feierabend verkündete.

Während sich Mike Sexton im oberen Feld etablieren konnte, schieden u.a Kara Scott (Foto), Antoine Saout und James Akenhead aus.  Mit Marvin Rettenmaier (104k) und Fabian Quoss (68k) dürfen sich auch deutschsprachige Spieler berechtigte Hoffnungen auf ein erfolgreiches Abschneiden machen.