„World Poker Tour Grand Prix de Paris“ ist der vollständige Name des Events, dass im schönen Aviation Club stattfindet und sich direkt an die WSOP-E anschließt. An den beiden Starttagen kauften sich zuerst 79 und dann noch mal 92 Spieler ein. Am zweiten Tag lief noch die Late Registration und spülte weitere Buy-Ins in die Kasse.

Nach Toresschluss hatten sich 187 Spieler für je €7,500 in das Event eingekauft. Nach zwei Tagen hatte sich das Feld bereits auf 65 reduziert. Neben John Juanda, Steve O’Dwyer, Tommy Vedes und Phil Laak, schieden auch Arnaud Mattern und Antoine Saout aus.

Chipleader war Matt Salsberg, der damit im Hinblick auf die 21 bezahlten Plätze die besten Aussichten hatte. Während der 21. Platz mit €14,665 bezahlt wird, sind für den Sieger €340,000 versprochen.

Kara Scott, Marvin Rettenmaier und auch Freddy Deeb gehörten zu den prominenten Startern am Tag 3. An diesem Tag wurde von den Spielern hart gearbeitet, Entlohnung gab es allerdings noch keine. 24 Spieler verteidigten die Stacks bis zum Feierabend, d.h. erst am vierten Tag wird die Bubble platzen.

Ohne Geld und Chips verließen Shannon Shorr, Jonathan Little, Shawn Buchanan und Barry Greenstein den Saal. Salsberg verlor zwar die Führung an Vasili Firsau (756k Chips), konnte mit 210k im Stack aber immerhin einen Platz in den Top Ten sichern.