In Österreich versuchte sich die WPT mit einem Massen-Event. Für nur 1,100 Euro war ein Startstack für die etablierte Pokerserier käuflich. Mit 20k Chips und einstündigen Blindlevel durften sich die Spieler auf die Jagd nach WPT-Ruhm machen.

Da das Buy-In für WPT-Verhältnisse ein Schnäppchen war, lockte die Rebuy-Option besonders. Trotz des kleinen Eintrittsgeldes war deshalb ein stattliches Sümmchen an die Spieler zu verteilen.

Den größten Teil des Preispools schnappte sich Turniersieger Tomaz Kogovsek. Dieser ging bereits als Chipleader an den Finaltisch und spielte sich ungefährdet und mit komfortablen Vorsprung bis in's Heads-Up gegen Thomas Mühlöcker. Nach kurzer Zeit war das Duell entschieden und Kogovsek feierte den WPT-Titel inklusive €60,600 Prämie. Für den zweiten Platz kassierte Mühlöcker immerhin noch €42,550.