Der zweite Turniertag artete für die 362 Spieler in Arbeit aus. Es dauerte viele Stunden bis sich am frühen Morgen des Folgetages 45 Überlebende über das Erreichen der dritten Runde freuen durften.

Mit leeren Händen mussten u.a. Will Failla, Antonio Esfandiari, John Racener, David Williams und Joseph Chong den Saal verlassen. Irgendwann platzte dann die Bubble und ein unbekannter Unglücksrabe eröffnete den Geldregen auf die verbliebenen Spieler als er mit QQ die letzten Chips riskierte um von J9 des Gegners einen BadBeat verpasst zu bekommen.

Patrick Lelievre konnte seine Chipführung zwar nicht verteidigen, spielte aber oben mit und in den dritten Tag aus den Top Ten. Jeff Gross übernahm derweil den Chiplead mit imposantem Stack (2,4 Mio).

Die dritte Runde war im Vergleich zum Vortag dann ein Schongang. Die 45 Spieler kämpften verbissen aber kurz. smith

Nachdem u.a. Dan Smith, Mike McDonald und Asthon Griffin die letzten Chips verloren hatten waren bereits nach 6 Blindlevel die Finalisten gefunden.

Sylvain Siebert eroberte die Spitze mit 8,85 Millionen Chips aber auch Gross sammelte ordentlich Munition ein mit 8,65 Millionen ist er dem Führenden dicht auf den Fersen. Prominentester Spieler ist Gavin Smith (Bild) der allerdings mit 1,6 Millionen etwas schmal aufgestellt ist. Abschreiben darf man den WPT und WSOP-Sieger aber noch lange nicht.

Hier ein Blick auf die Finalisten inkl. Stack:

1. Sylvain Siebert – 8,850,000

2. Jeff Gross – 8,650,000

3. Jonathan Roy – 7,480,000

4. Pascal Lefrancois – 6,065,000

5. Peter Kaemmerlen – 2,405,000

6. Gavin Smith – 1,605,000