Insgesamt hatten sich 146 Spieler für jeweils 3,500 Euro in das Event eingekauft. Die Pokerprominenz hatte sich in Casablanca zwar nicht zahlreich aber mit Kara Scott zumindest ansehnlich präsentiert.

Im Feld waren u.a. Fabrice Soulier, Daniel Cates und David Benyamine zu finden. Bis an den letzten Tisch schaffte es allerdings keiner von ihnen. Den Finaltisch führte Davidi Kitai an – der TripleCrown-Sieger war damit der Top-Favorit für die Buchmacher und sein frühes Ausscheiden im Finale überraschte dementsprechend.

Zuerst erwischte es mit Bruno Fitoussi einen der Shortstacks am Tisch dem Clement Beauvois in die Zuschauerränge folgte. Für Kitai lief es das gesamte Finale über schlecht -und er verlor Stück für Stück vom Stack bevor er  mit der letzten Munition und JJ in KK des Gegners rannte.

Den weitaus besseren Tag erwischte Giacomo Fundaro. Der unberechenbar agierende Italiener gewann diverse Pötte und erkämpfte sich in einem dreistündigen Heads-Up gegen Frederic Brunet den Titel und die Siegprämie in Höhe von $168,207.

Hier das Resultat inkl. erspieltem Preisgeld:

  1. Giacomo Fundaro – $168,207
  2. Frederic Brunet – $99,082
  3. Jeremy Nock – $64,048
  4. Davidi Kitai – $47,279
  5. Clement Beauvois – $35,518
  6. Bruno Fitoussi – $28,531