Die Organisatoren waren mit dem Zuspruch sehr zufrieden denn 393 Spieler zahlten $3,500 Buy-In und spielten dann um $1,277,250 Preisgeld.

Mit Jonathan Little, Dwyte Pilgrim, Victor Ramdin, Jason Mercier, Tommy Vedes und Nick Schulman waren die alten Hasen des Turnierpokers erschienen und rechneten sich Chancen aus. Das große Ziel war natürlich der Titel, der in Kombination mit einem Scheck im Wert von $325,928 zu holen war.

Vedes war ein Spätstarter der am Tag 1A ausschied sich aber kurz vor Kassenschluss am Tag 1b nochmals registrierte. Damit verblieben dem Pro nur 5 Stunden um den Startstack zu entwickeln. Tatsächlich lief die „halbe“ Schicht für den Spieler erfolgreich und er zog am Ende des Starttages allen „Vollzeitspielern“ als Chipleader eine lange Nase.

Während Allen Kessler, Andy Frankenberger und Will Failla auf der Strecke blieben, schafften es u.a. John Racener und Shaun Deeb in die Runde 2.

Am zweiten Turniertag reduzierte sich das Feld von 168 um weitere 126 Spieler und Vitor Coelho war nach 7 Blindlevel der neue Chipleader.

Mit Shaun Deeb, Racener, David Pham,  Tony Dunst, Tommy Vedes, Jonathan Little, Victor Ramdin und Matt Glantz verloren diverse Pro‘s die Chips. Nach diesem Favoritensterben ist die Wahrscheinlichkeit auf einen prominent besetzten Finaltisch auf Null gesunken … Ok, Dwyte Pilgrim könnte es noch bis in die Fernsehscheinwerfer schaffen …