Der Amateur gewinnt gegen starke Konkurrenz und darf sich über einen Scheck in Höhe von $400,600 freuen.

Für das Turnier bezahlten 320 Teilnehmer jeweils $5000 Buy-In  – damit waren ca. $1,5 Millionen Preisgeld zu verteilen und die Spieler hofften auf einen möglichst großen Zahltag. Als am Tag 3 dann die Bubble platzte hatte sich Will Failla die meisten Chips zusammengespielt und durfte auf einen weiteren WPT-Titel hoffen. Bubbleboy wurde James Dempsey – dieser wird den Turniertag in schlechter Erinnerung behalten … er verspielte den Großteil seines Stacks mit KK und sah sich mit AA beim Gegner als Opfer des Worst-Case-Szenarios. Die verbleibenden 4 BigBlinds konnte er mit 88 mit einer starken Hand in die Mitte bekommen – der Gegner mit AQ traf das Board und sorgte für Dempseys Ausscheiden. Dieser ging also mit leeren Händen der Rest feierte das Erreichen der Geldränge.  Freud und Leid sind meistens nur 7 Karten voneinander entfernt … fragt den Bubbleboy.

16 Spieler durften den vierten Tag beginnen. Neben Will Failla war auch Tony Dunst noch im Rennen um die Plätze am Finaltisch. Beide Pro's schafften es zwar bis in das Finale … mussten aber im Vergleich zu Shawn Cunis kleine Brötchen backen. Dieser dominierte den Turniertag und war mit deutlichem Abstand der Chipleader zu Beginn der letzten Runde.

Tony Dunst schaffte es nach Mike Sexton als zweites Mitglied der WPT-Moderatoren-Crew an einen Finaltisch und für ihn sprang der Bubbleboy Dempsey als Moderator des Live-Streams ein. Will Failla spielte in Florida bereits den sechsten Finaltisch in diesem Jahr – dieses Mal war es allerdings eine kurze Erfahrung. Er riskierte seine Chips mit Overcards und Straigh-Draw gegen Cunix TopPair und schied auf Platz 6 aus. Als kurz darauf Dunst seinen Shortstack riskierte und verlor hatte es die die prominentesten Spieler zuerst erwischt.

Cunix hielt sich dagegen tapfer, trat aber im Dreikampf Chips an den stark aufspielenden Darren Elias ab. Dieser musste dann aber einige Male böse Settings teuer bezahlen und verlor seine letzten Chips per Coinflip. Das Heads-Up spielte damit James Caldero gegen den späteren Sieger. Dieser lag zum Start in Front … verlor die Führung aber schnell. In der letzten Hand versuchte sich Caldero mit JTs aufzudoppeln und verlor gegen Cunix‘ 3-3 die am Flop zum Set wurden. Hier das Ergebnis im Überblick:

1. Shawn Cunix – $400,600

2. James Calderaro – $236,560

3. Darren Elias – $147,850

4. Daniel Buzgon – $94,624

5. Tony Dunst – $66,532

6. Will Failla – $54,704