Den dritten Tag begannen 42 Spieler und steuerten auf die Geldränge zu. Nachdem Jacob Naquin beim aufdoppeln scheiterte und zum Bubbleboy gekürt war, kamen die nächsten Eliminierungen Schlag auf Schlag.

Dwyte Pilgrim schaffte es zwar locker in die Geldränge, packte dann aber auf Platz 16 seine Sachen. Am Ende des Tages hatte sich das Feld schließlich auf die 6 Finalisten für den TV-Finaltisch reduziert.

Vitor Coehlo konnte seinen Stack verteidigen und spielte sich in's Finale, verlor allerdings die Spitzenposition. Diese holte sich mit Anthony Ruberto ein routinierter Grinder der eine Kostprobe seines Könnens gab und eine imposante Chipführung in das Finale brachte.

Mit einer deutlichen Führung und der nötigen Routine geht man natürlich als Favorit in das letzte Rennen. Und Ruberto konnte der Erwartungshaltung tatsächlich entsprechen. Der als „Boston Tony“ bekannte Spieler aus Florida dominierte den Tisch und hatte nur eine kurze Schwächephase in der er die Führung abgab. Im Heads-Up biss sich dann Sam Soverel die Zähne aus, der für den zweiten Platz aber immerhin $187,762 erhielt. Mit Lisa Hamilton schaffte es auch wieder eine Frau in die vorderen Ränge. Die WSOP-Bracelet Siegerin (Ladies Event 2009) kassierte für den dritten Platz $112,657.

Hier das Ergebnis im Überblick:

1.  Anthony Ruberto  –  $325,928

2.  Sam Soverel  –  $187,762

3.  Lisa Hamilton  –  $112,657

4.  Vitor Coelho  –  $75,105

5.  Artie Rodriguez  –  $55,077

6.  Darryll Fish  –  $46,315