Insgesamt 477 Spieler investierten die geforderten $3,500 Buy-In für das WPT-Event in Florida. Der garantierte Preispool wurde damit locker erreicht (sogar mehrfach). $1,5 Millionen Dollar sind zu verteilen und der Sieger wird $402k kassieren.

racenerJohn Racener (der Widerkäuer und ehemalige November-Niner im Bild) hatte den besten Start und führte das Feld in den zweiten Tag. Am ersten Starttag verlor Racener zwar seinen Stack aber ein Re-Entry am Tag 1b brachte die Wende und mit dem Stack war ein Anlauf in Richtung Finaltisch gegeben. Jason Mercier, Faraz Jaka, Matt Glantz, Phil Hellmuth und Tony Dunst schieden dagegen unglücklich und früh aus.

Insgesamt 157 Spieler durften die zweite Runde beginnen – zum Feierabend waren nur noch 28 Spieler mit Chips ausgestattet. Die Spieler arbeiteten insgesamt 12 Stunden und den erfolgreichsten Arbeitstag durfte Joe Elpayaa für sich verbuchen. Sein Stack kratzte an der Millonenmarke (924k)und die Last der Chipführung lag auf seinen Schultern.

Im kleinen Verfolgerfeld waren u.a. Noah Schwartz (916k) und John Racener (593k) zu finden. Daniel Negreanu und Victor Ramdin schieden sang- u. klanglos aus.

Nachdem am zweiten Tag die Geldränge erreicht wurden, ging es in Runde 3 um das große Geld und das Erreichen des Finaltisches. Während John Racener und auch der Chipleader Elpayaa die Stacks verloren, hatte Noah Schwartz einen Lauf. Er eliminierte u.a. den letzten Spieler, sorgte für den Feierabend und zählte 6,2 Millonen Chips in die Tüte. Damit hält er fast die Hälfte der im Spiel befindlichen Chips und ist klarer Favorit für den Endspurt/auf den Titel. Hier noch der Finaltisch inklusive Stacks:

Platz 1: Lee Markholt – 1,720,000
Platz 2: Byron Kaverman – 1,075,000
Platz 3: Ryan Hartmann – 1,400,000
Platz 4: Hans Winzeler – 1,965,000
Platz 5: Brian Senie – 1,865,000
Platz 6: Noah Schwartz – 6,225,000