Am 3. Tag durften sich noch 131 Spieler an die Tische setzen. Nur 36 Spieler schafften es Chips in die vierte Runde zu nehmen.
 
Daniel Alaei wurde an diesem Tag Chipleader mit imposanten 1,664,000 Chips. Aber mit Scotty Nguyen ist eine prominente Poker-Eminenz mit 981,000 in der Verfolgergruppe. Nguyen sorgte für etwas Tumult im Saal als er mit 77 einen Drilling riverte und damit die Pocket-Aces des Gegners schlug. Die anschließende Jubelarie inklusive einiger „Fuck's“ führte zu einer Penalty. Das schlechte Benehmen beim letzjährigen H.O.R.S.E.-Event inklusive der folgenden Medienschelte waren scheinbar nicht lehrreich genug.
 
27 Plätze werden bezahlt und auch John Juanda, Antonio Esfandiari und Tot Leonida hofften auf einen Zahltag.
 
In der dritten Runde blieben u.a auf der Strecke: Doyle Brunson, Mike Matusow, Kristy Gaze, John Phan, Todd Brunson, Tom Dwan, Chris Ferguson, Sorel Mizzi, Barry Greenstein, Erik Seidel, Bertrand Grospellier, Andy Bloch und Howard Lederer.
 
Ring frei für die Runde 4:
 
An diesem Tag wurde das Feld auf 16 Spieler geschrumpft. Curt Kohlberg konnte die Führung erspielen, Faraz Jaka und Daniel Alaei sind aber dicht dran. Scotty Nguyen hielt zwar bis kurz vor Schluß mit dem Spitzenfeld mit, dann lösten sich seine Chipstacks aber auf und er verlor den größten Teil des Spielkapitals. Den nächsten Tag muss er als Shortstack mit 339,000 Chips beginnen.
 
Bubbleboy wurde übrigens Hasan Habib. Antonio Esfandiari schaffte es in die Geldränge und schied auf dem 23. Platz aus ($28,569 Preisgeld).