williNachdem am sechsten Turniertag noch 4 Spieler die Plätze räumten (Cliff Josephy, Nikolay Evdakov, Scotty Nguyen und TV-Bubbleboy Phil Hellmuth) spielten am Tag 7 Eric Baldwin, David William, Shawn Buchanan, John O'Shea, Bill Baxter und der Chipleader David Benyamine um das große Geld. Diese Finalplätze waren überraschend stark umkämpft – mit fast 10 Stunden Spielzeit mussten die Spieler Überstunden leisten – nicht schlecht für nur vier Eliminierungen.

Dicht hinter Benyamin (nur 5k Chips weniger im Stack) lauerte David Williams auf seine Chance. Er spielte bereits seinen vierten WPT-Finaltsich und schaffte es dann tatsächlich das Event und die Siegprämie von 1,530,537 zu kassieren.

John O'Shea begann den letzten Tag als Shortstack und spielte volles Risiko um seinen Stack aufzudoppeln. Der Schuss ging für den Iren nach hinten los und er hatte früh Feierabend. Bill Baxter folgte dem schlechten Beispiel sehr schnell und dann gab es über Stunden einen Vierkampf am Tisch. David Benyamine riskierte dann mit QJ seine letzten Chips und wurde von A5 die Buchanan hielt geschlagen. Die gewonnen Chips brachten aber kein Glück sondern gingen kurze Zeit später an David Williams der Shawn Buchanan aus dem Turnier warf – Williams traf mit 99 sein Set während die QQ ohne Hilfe blieben.

Das Heads-Up begann Williams mit einer 3:1 Führung und Eric Baldwin konnte sich nicht wirklich ranspielen. Bereits die 22. Hand im Duell brachte die Entscheidung … auch hier konnte sich Williams mit dem Board verbessern mit 22 fand er am Turn ein Set während Baldwin mit A5 und einem Ass im Flop schon weit vorne lag.

Hier das Endergebnis inkl. Preisgeld im Überblick:

1: David Williams — $1,530,537
2: Eric Baldwin — $1,034,715
3: Shawn Buchanan — $587,906
4: David Benyamine — $329,228
5: Billy Baxter — $246,921
6: John O’Shea — $199,888