Während in London die Bracelets verteilt wurden, nutzten die WPT-Verantwortlichen die Gunst der Stunde um der restlichen Pokercommunity ein Event in Atlantic City zu bieten. Und mit 1,042 Spielern wurde nach langer Zeit wieder ein positiver Rekord erreicht. Das Buy-In in Höhe von $3,500 scheint die korrekte Hausnummer zu sein. In Verbindung mit den Teilnehmern summiert sich das Preisgeld auf insgesamt $3,438,600.

Am ersten Starttag registrierten sich zufriedenstellende 315 Spieler und am Tag 1B wurden 727 Spieler an die Tische gespült. Mit diesem Ergebnis hatten selbst positive Schätzer nicht gerechnet. Mit Namen wie Gavin Smith, Vanessa Selbst, Mike Sexton, Tom Marchese, Steve Zolotow und Kathy Liebert war auch Pokerprominenz für die Railbirds an den Tischen  zu finden.

Von den prominenten Namen schaffte es dann allerdings keiner an den Finaltisch. Als Chipleader durfte Ofir Mor das Finale beginnen. Das glückliche Ende konnte dann aber Dwyte Pilgrim für sich verbuchen. Der massige Spieler konnte in seiner Karriere bereits drei WSOP-Circuit-Ringe gewinnen und darf nun auch einen WPT-Titel im Lebenslauf erwähnen. Für den Sieg kassierte er $733,802 an Prämie. Hier das Endergebnis im Überblick:

1 Dwyte Pilgrim $733,802

2 Kia Mohajeri $440,945

3 Ofir Mor $266,835

4 Brandon Novena $223,475

5 Daniel Makowsky $183,449

6 Ben Klier $148,427