wptbarcelona249 Spieler hatten sich für jeweils €3,500 in das Event eingekauft und nach fünf Turniertagen verbuchte der 22-Jährige Student Chanracy Khun das glückliche Ende für sich.

Auf dem Weg in das Finale gingen diverse Prominente über Bord. Daniel Cates, Faraz Jaka, Kevin MacPhee, Leo Margets und Erich Kollmann gingen genauso verloren wie Steve O‘Dwyer, den es ausgerechnet an seinem Geburtstag erwischte.

Die Zeiten in denen aufgrund der Blindstruktur bei den WPT-Finaltischen direkt mit Push-or-Fold gespielt werden musste, sind vorbei. Die sechs Finalisten kämpften lange und keiner wollte den ersten Stuhl räumen. Nach einigen Stunden erwischte es dann mit Sergio Fernandez den Führenden vom ersten Turniertag. Mit Bruno Cotelo musste kurz darauf der letzte Spanier den Platz räumen und damit kam ein Lokalmatador als Sieger nicht mehr infrage.

Kurioserweise verloren alle Spieler des Finaltable die letzten Chips an Khun. Dieser war als Chipleader in das Finale gestartet und ließ sich auch im Heads-Up gegen Benjamin Pollack die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Die Blinds waren hoch und der Spielraum zum Taktieren entsprechend gering. Pollack riskierte seine Chips deshalb mit K7 durchaus korrekt, musste sich aber dem Pocketpair (88) von Khun geschlagen geben.

Hier das Ergebnis vom letzten Tisch inklusive Preisgeld:

  1. Chanracy Khun – $258,448
  2. Benjamin Pollak – $162,822
  3. Antonio Alfaia – $107,256
  4. Tahiri Hassani Najib – $80,119
  5. Bruno Garcia Cotelo – $59,443
  6. Sergio Fernandez – $47,813