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World Poker Tour erneut in Spanien |
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Donnerstag, 10. April 2008 |
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Vom 21. - 27. Mai
gastiert die WPT im Casino Barcelona. Damit ist Barcelona der einzige nicht
amerikanische Austragungsort der aktuellen Saison. Dies ist eine kleine
Überraschung, da die Verantwortlichen den Spanien-Stop eigentlich schon aus dem
WPT-Kalender gestrichen hatten.
Kurz vor der WSOP
können die Spieler die aktuelle Turnierform testen, insgesamt rechnet man mit
ca. 400 Teilnehmern bei einem Buy-In in Höhe von €7,500. Mit am Start ist auf
alle Fälle das neue WPT-Aushängeschild Antonio Esfandiari.
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Foxwoods Poker Classic Tag 5 |
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Mittwoch, 9. April 2008 |
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6 von 9 war das
Motto für den Tag 5. Mehr Teilnehmer sind für den TV-Final-Table nicht
gewünscht, also müssen 3 Spieler im Laufe des Tages die Chips verlieren.
Ungewöhnlich für den Pokersport: Es gab keine Überraschungen. Die 3 Shortstacks
kämpften und pushten, mussten sich aber den Big-Stackern geschlagen geben. An
den TV-Tisch schafften es:
Seat 1:
Erik Seidel --- 3,820,000
Seat 2: Frank Cieri --- 403,000
Seat 3: Robert Richardson --- 526,000
Seat 4: Ted Forrest --- 2,347,000
Seat 5: Andrew Barta --- 1,522,000
Seat 6: Adam Katz ---
2,311,000
quelle:
cardplayer.com
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Dienstag, 8. April 2008 |
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346
Spieler registrierten sich für dieses WPT-Event und der Turniersieger wird
$967,300 erhalten. Die
anwesenden Pro's waren diesmal gut auf die verschiedenen Tische verteilt und der
Startstack von 30,000 Chips machte viel Post-Flop-Spiel
möglich.
Trotz der
vielen Startchips schieden 128 Spieler bereits am ersten Tag aus. Unter den
Unglücksraben waren auch David -the dragon- Pham und T.J. Cloutier. Am
zweiten Tag gab es gleich zu Beginn reichlich Bustouts, denn die Shortstacks
versuchten sich möglichst schnell wieder in ruhiges Fahrwasser zu doppeln. Mit
dieser Taktik ging Phil Ivey früh am Tag baden.
Neben Phil
Ivey schieden auch Men Nguyen, Joe Sebok, Victor Ramdin und Hevad Khan
aus. Andere große
Namen sind noch mit imposanten Chipstacks im Rennen: Erick Lindgren, John
Juanda, Nam Le, Erik Seidel, Ted Forrest und Barry
Greenstein. Für den 3. Turniertag
qualifizierten sich 75 Spieler, das Turnierfeld nähert sich also schon den
Geldrängen (die Top 40 werden bezahlt).
Am 3. Tag
sollte das Feld auf die letzen 18 Spieler reduziert werden. Bis zu den
Geldrängen lief allerdings zähes Bubblespiel. In diesem Event gab es dann ein
Bubblegirl. Svetlana Gromenkova war die Unglückliche die mit leeren Händen gehen
musste. Vorher schieden bereits Greenstein, Juanda, Lindgren und Kathy Liebert
aus.
Mit Paul
Darden, Ted Forrest und Joe Simmons war aber noch eine Handvoll von Profis an
den Tischen zu finden. Auch der Vorjahressieger Raj Patel blieb noch im Rennen, eine
Titelverteidigung wäre also noch möglich.
Am Ende des
Spieltages war das Ziel nicht ganz erreicht, insgesamt verfügen noch 33 Spieler
über Chips.
Am 4.
Turniertag hatte Ted Forrest Lady Luck auf seiner Seite. Er schob mit TT fast
alle seine Chips in die Mitte und war Preflop von Daniel Woolson geschlagen
(KK). Eine T im Flop katapultierte Spooky Forrest dann ganz weit nach vorn im
Leaderboard. Erik Seidel scheffelte ebenfalls unglaubliche Massen an Chips und
Adam Katz konnte den dem Vorjahressieger sämtliche Chips nehmen. Auch in diesem
Event wird es also keine Titelverteidigung geben.
9 Spieler sind
nun noch im Rennen und 6 schaffen es an den
Final-TV-Table:
Seat 1 -- Erik Seidel -- 2,472,000
Seat 2 -- Frank Cieri -- 577,000
Seat 3 -- Robert Richardson -- 719,000
Seat 4 -- Michael Farris -- 312,000
Seat 5 -- Natale Kuey -- 525,000
Seat 6 -- Ted Forrest -- 1,682,000
Seat 7 -- Andrew Barta -- 1,433,000
Seat 8 -- Adam Katz -- 2,190,000
Seat 9 -- Allen Bari --
530,000
quelle:
cardplayer.com
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Lee Markholt gewinnt die WPT in Reno |
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Sonntag, 30. März 2008 |
Markholt ist im Pokerzirkus kein unbeschriebenes Blatt. Insgesamt konnte er schon 15x die Geldränge erreichen. Mit diesem Titelgewinn steigen seine Preisgeldeinnahmen natürlich überproportional. Am Finaltable war auch David -the Dragon- Pham zu finden. Pham war im letzten Jahr Dritter geworden und spielte in Reno 2008 bereits seinen 6. WPT-Finaltisch. Pham musste sich im Laufe des Tages mit A2 gegen Markholts AT geschlagen geben und kassierte als 5. $93,664. In's Heads-Up konnte sich Bryan Devonshire spielen. Das Duell war bereits nach 2 Händen entschieden. Devonshire pushte mit 44 und Markholt zeigte nach einem Insta-Call 2pair. Der Zweitplatzierte erhielt $271,625. Markholt stolze $493,815. quelle: cardplayer.com
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WPT - World Poker Challenge Tage 1 und 2 |
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Donnerstag, 27. März 2008 |
Für das letzte WPT in Reno registrierten sich 261 Spieler und bildeten mit einem Buy-In von $7,500 einen Preispool von $500,000. Im Vorjahr waren noch 425 Spieler angetreten. Ob der Spielerschwund an starken Konkurrenzveranstaltungen oder dem künftigen Entfall des Events liegt, wird ein Rätsel bleiben. Zum Turnierbeginn gab es einige Diskussionen. Viele Profispieler hatten sich recht spät für das Turnier registriert - diese Nachzügler wurden alle im hinteren Saalbereich zusammengesetzt. Die Spieler die zuvor einen Seat über Satelliten-Turniere gewannen, saßen im vorderen Bereich beieinander. Das führte natürlich zu extremen Ungleichgewicht in Sachen Spielstärke an den Tischen. An einigen Tischen wimmelte es von "Deadmoney" und an anderen zeigten sich die Pro's was eine Harke ist. Hier waren Unmutsäusserungen also vorprogrammiert. Am Ende des ersten Spieltages war Phil Ivey Chipleader und Eli Elezra folgte dicht auf. Insgesamt qualifizierten sich 75 Spieler für den zweiten Spieltag. Wie üblich ging es am 2. Tag durch die Shortstacks sehr schnell zur Sache, anschließend verlangsamte sich das Spiel zur Bubblephase. Kurz vor den Geldrängen scheiterten u.a. Ted Forrest und Eli Elezra. Die zweifelhafte Ehre des Bubbleboys gebührt Robert Goldfarb - er schied auf dem 28. Platz aus und ging als Letzter mit leeren Händen. Für den 3. Tag haben noch 27 Spieler Chips und die Top 10 sehen so aus: 1. Jason Potter 351,700 2. Jordan Rich: 327,900 3. Ron Linden: 301,400 4. Zachary Hyman: 298,000 5. Phil Ivey 286,100 6. Michael Mizrachi: 255,900 7. Chris Back: 244,300 8. David Pham: 195,100 9. Lee Markholt: 183,700 10. Bryan Devonshire 182,500 quelle: cardplayer.com
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