montesinoIm Montesino Wien registrierten sich am ersten Starttag 208 Spieler für die World Poker tour und zahlten € 3,500 Buy-In. Damit wurden die Erwartungen der Organisatoren übertroffen. Im Feld waren mit Bodo Sbrzeseny, Dragan Galic, Florian Langmann, Sebastian Ruthenberg,  Markus Lehmann  und Johannes Straßmann diverse deutschsprachige Pro's die allerdings auf dem Weg zum Finale verloren gingen.

Am zweiten Starttag war das Interesse am Event noch größer … 347 weitere Spieler sorgten für einen Rekord und das größte WPT-Event außerhalb der USA. Mit Tony G, Sam Tricket, Vitali Lunkin, Arnaud Mattern und James Akenhead waren große Namen an den Tischen zu finden. Aber wie schon am ersten Starttage  mussten die meisten der Pro's bereits in der ersten Runde Federn/Stacks lassen.

Nur 260 Spieler schafften es in den Tag 2 –  Ruben Visser durfte als Chipleader starten. Im Preispool warteten stolze € 1,776,000 auf Verteilung. Dem Sieger sollten € 447,840 zufallen und das restliche Geld wurde auf die nächsten 53 Plätze ausgezahlt. Die Bubble platzte planmäßig am zweiten Spieltag und 35 Spieler schafften es in den dritten Tag. Dragan Galic kam zwar in's Preisgeld, schied dann allerdings aus (41. Platz). Erich Kollmann hatte einen guten Lauf … war zeitweise Chipleader und begann Tag 3 auf dem 22. Platz. Mit mehr als einer Million im Stack durfte der Däne Ravnsbaek vom Finaltisch träumen und er realisierte das Ziel dann auch.

Kollmanns Titelträume endeten bereits zu Beginn des dritten Tages. Er schied mit TopPair gegen einen geriverten Flush aus. Als letzter Deutscher strich Matthias Kurtz auf Platz 16 die Segel. Dafür schafften es zwei Österreicher an den Finaltisch. Maximilian Noll und Markus Jenisch machten es zwar spannend …hofften aber trotz großem Abstand zum Chipleader Gromov auf den Heimsieg.

Dmitry Gromov hatte mit mehr als 5 Millionen Chips im Stack beste Aussichten den Tisch zu dominieren und das passierte auch. Die Gegner kämpften, mussten sich allerdings mit Platzierungen zufrieden geben. Der Traum auf einen Sieger aus Österreich platzte als Maximilian Noll seine letzten Chips riskierte und auf Platz 6 ausschied.

 

Hier der Finaltisch inklusive erreichtem Preisgeld im Überblick:

 

1. Dmitry Gromov€447,840

2. Maksim Kolosov€241,180

3. Simon Ravnsbaek€169,690

4. Mario Adinolfi€115,420

5. Valentin Stroiescu€83,550

6. Maximilian Noll€65,460

7. Alessio Isaia€49,100

8. Markus Jenisch€36,180

 

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