Die Einwanderungsbehörde hat das Verfahren zur „Zwangsausweisung“ von Shawn Sheikhan eingestellt. Die „Homeland Security“ hatte das Verfahren vor einigen Monaten angestrengt und seitdem war der Ausgang für den Iraner offen. 
 
shawn 
 
Der Antrag auf „Ausweisung“ basierte auf ein Delikt aus den 90er Jahren. Sheikhan war damals verurteilt worden und hatte die Strafe verbüßt. Die Homeland Security konnte die Behörde nicht überzeugen und das Verfahren wurde nun mangels Beweisen/Gründen eingestellt. 
 
Nachdem Sheikhan im August sogar kurzzeitig inhaftiert war, kann der Pokerprofi nun wieder beruhigt dem High-Stakes-Poker nachkommen. 
 
quelle: pokernews.com