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| Ehemaliger New Yorker Senator Mitglied der Poker Player Alliance |
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Mit der PPA soll eine erfolgreiche Lobby-Arbeit initiiert werden. Hierfür ist natürlich eine möglichst große Mitgliederzahl hilfreich. So erklären sich auch Bemühungen von Full-Tilt-Poker. Spieler die der Allianz beitreten erhalten von Full-Tilt Bonuszahlungen. Als Neumitglieder. sind Prominente und/oder Politiker natürlich auch förderlich und gern gesehen. Das der ehemalige New Yorker Senator Al D'Amato der Alliance beigetreten ist, darf deshalb als erfreuliche Nachricht gelten. D'Amato spielt selbst in einer wöchentlichen Homegame-Gruppe und hält die derzeitige Situation für unhaltbar. Der Gesetzgeber würde mit Kanonen auf Spatzen schießen und in Kauf nehmen, dass 20 Millionen Spieler um ihr Hobby gebracht werden. In einem Interview sagt er: "Wichtig ist es Kinder vor dem Glücksspiel zu schützen, es soll natürlich keine Geldwäsche möglich sein und das Glückspiel soll auch im Internet sicher sein. Aber die aktuelle Gesetzgebung ist zu restriktiv und steht in keinem Verhältnis zu den Zielen. Es kann nicht sein, dass die regulären Unternehmungen zusammen mit den schwarzen Schafen in den Untergrund getrieben werden. Man solle viel mehr, mit den renommierten Unternehmen zusammenarbeiten und nach Wegen zur Zielerreichung suchen. Das aktuelle Vorgehen erinnert an die Zeiten der Prohibition - die Erfahrungen damals zeigten: Man kann das Trinken nicht verbieten! Und gleiches gilt für das Pokerspiel. Damit unterstützt man nicht gleichzeitig die Suchtgefahr ... die Risiken sind vorhanden und der Gefahr muss man begegnen - aber mit einem simplen Verbot erreicht man nichts. Das Wachsen der PPA sorgt für mehr Aufmerksamkeit. Es muss bekannt werden: "Wir wollen Regeln aber keine Verbote." quelle: cardplayer.com » Kommentar schreiben
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