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Poker Turniere
L.A. Poker Classic 3. und 4. Tag
Mittwoch, 27. Februar 2008
Die Bubblephase ist in jedem Turnier ein Thema für sich. Die meisten Spieler fürchten um den Lohn tagelanger Arbeit gebracht zu werden und spielen tighter als die Polizei erlaubt. Während die erfahrenen Spieler mit großen Chipstacks aus dieser Situation Kapital schlagen, ist die Action in dieser Phase eher mässig. 
 
Am 3. Tag reduzierte sich dementsprechend das Starterfeld von 139 Spielern recht zügig auf 68 Spieler. Da die Top 63 Plätze bezahlt werden, begann die Bubblephase. In dieser Phase fiel ein Spieler besonders negativ auf. Diverse Male verzögerte er das Spiel am Tisch indem er minutenlang nachdachte. Die Mitspieler tolerierten die lange Bedenkzeit einige Male, schliesslich hatte schon jeder Pokerspieler schwierige Momente und Entscheidungen zu treffen. 
 
Als der Spieler zum vierten Male das Spiel in die Länge zog, beschwerte sich Theo Tran und rief den Turnierdirektor an den Tisch. Auch am Nachbartisch wurde Unmut geäußert. Es wurde als Ungerecht empfunden mehr Hände als am anderen Tisch zu spielen. Das Problem wurde dann durch vorzeitiges "Hand for Hand-Play" gelöst. David Singer war mit dieser Entscheidung wiederum unglücklich, weil er auf eine profitable Bubble-Phase gehofft hatte. 
 
Antonio Esfandiari erwischte es auf dem 65. Platz und Bubbleboy wurde ironischerweise der Slowplayer der für die Aufregung verantwortlich war. Humberto Brenes schaffte es knapp in die Geldränge und schied dann auf dem 61. Platz aus ...kassierte hierfür aber immerhin schon $22,020. 
 
Für den 4. Tag qualifizierten sich 58 Spieler. An diesem Turniertag sollte das Feld auf 27 oder 18 Spieler verschlankt werden. Bereits im ersten Blindlevel des Tages schieden 18 Spieler aus und es deutete sich ein kurzer Pokertag an. 
 
Phil Ivey konnte als erster Spieler eine Million Chips anhäufen und konnte mit dem Chipstack seine aggressive Spielweise umsetzen. Auch Phil Hellmuth konnte schliesslich die Millionengrenze überschreiten und arbeitete sich dicht an Ivey's Chipmarke heran. Hier die Liste der verbleibenden 18 Spieler inklusive Chipstand: 
 
 
1. Phil Ivey: 1,543,000 
2. Blair Hinkle: 1,541,000 
3. Phil Hellmuth: 1,399,000 
4. Nam Le: 1,254,000 
5. Michael Carson: 1,029,000 
6. Michael Watson: 987,000 
7. Charles Moore: 921,000 
8. WeiKai Chang: 751,000 
9. Quinn Do: 695,000 
10. Matt Brady: 497,000 
11. Jennifer Tilly: 417,000 
12. Jeff Schwimmer: 413,000 
13. Theo Tran: 410,000 
14. Scott Montgomery: 386,000 
15. Pete De Best: 291,000 
16. David Singer: 285,000 
17. Brian Taylor: 228,000 
18. Yury Parad: 214,000 
 
quelle: cardplayer.com

 
NBC - National Heads-Up Poker Championship 2008
Mittwoch, 27. Februar 2008
Das Teilnehmerfeld ist nahezu komplett. Mit den 2 Qualifikanten vom Caesars Palace, kann das restliche Teilnehmerfeld nun mit Namen besetzt werden. Leider hatten nicht alle eingeladenen Spieler Zeit, aber die "Ersatzleute" spielen eindeutig in der gleichen Liga. Hier das aktuelle Line-Up: 
 
1. Alexander, Jason 
2. Antonius, Patrik 
3. Bellande, Jean-Robert 
4. Benyamine, David 
5. Bloch, Andy 
6. Brown, Chad 
7. Brunson, Doyle 
8. Brunson, Todd 
9. Chan, Johnny 
10. Cheadle, Don 
11. Clements, Scott 
12. Cloutier, T.J. 
13. Cunningham, Allen 
14. Deeb, Freddy 
15. Duke, Annie 
16. Dwan, Tom 
17. Edler, Bill 
18. Elezra, Eli 
19. Elizabeth, Shannon 
20. Esfandiari, Antonio 
21. Farha, Sam 
22. Ferguson, Chris 
23. Fischman, Scott 
24. Forrest, Ted 
25. Gold, Jamie 
26. Gowen, Clonie 
27. Greenstein, Barry 
28. Grizzle, Sam 
29. Hachem, Joe 
30. Hansen, Gus 
31. Harman, Jennifer 
32. Hellmuth, Phil 
33. Hershiser, Orel 
34. Ivey, Phil 
35. Juanda, John 
36. Kaplan, Gabe 
37. Kelly, Tom 
38. Laak, Phil 
39. Lederer, Howard 
40. Lindgren, Erick 
41. Little, Jonathan 
42. Matusow, Mike 
43. Mizrachi, Michael 
44. Moneymaker, Chris 
45. Negreanu, Daniel 
46. Nikzad, Hooman 
47. Nguyen, Scotty 
48. Pham, David 
49. Raymer, Greg 
50. Rousso, Vanessa 
51. Schneider, Tom 
52. Schreiber, Daniel 
53. Seed, Huck 
54. Seidel, Erik 
55. Singer, David 
56. Smith, Gavin 
57. Tilly, Jennifer 
58. Townsend, Brian 
59. Tran, J.C. 
60. Tran, Kenny 
61. Wasicka, Paul 
62. Williams, David 
63. Yang, Jerry 
64. PokerStars Online Qualifikant 
 
Am 28. Februar werden die Paarungen gelost - dies wird mit einer Party im Pure-Nightclub vom Caesars verbunden. Das Turnier läuft dann bis zum 02. März. NBC hat nun auch die geplanten TV-Ausstrahlung bekannt gegeben: Die Show wird ab dem 13. April wöchentlich ausgestrahlt. Das Finale gibt es am 18. Mai. 
 
Das Preisgeld ist wie folgt gestaffelt: 
 
Plätze 9-16: $25,000 
Plätze 5-8: $75,000 
Plätze 3-4: $125,000 
Platz 2: $250,000 
Platz 1: $500,000 
 
quelle: pokernews.com 
 
 
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EPT Copenhagen: Timothy Vance holt den Titel 
 
Vance begann am Final-Table als Chipleader und konnte sich am Ende in einem Marathon Heads-Up gegen Soren Jensen durchsetzen. 
 
Den bereits großen Vorsprung konnte Vance zu Beginn des Finaltages mit AKo ausbauen. Sein Gegner Simon Dorslund suchte sich den falschen Moment für ein Reraise aus und bekam vom Board keine Hilfe. Das Heads-Up dauerte fast 5 Stunden und Jensen und Vance waren fast gleichauf im Chipstand. Kurz vor dem Schließen des Casinos kam es endlich zur entscheidenden Hand: 
 
Beide Spieler limpten Preflop und sahen 2c - 7c - 8s auf dem Board. 
Vance und Jensen checkten und auf dem Turn kam 3s. 
Jensen setzte Potsize und Vance callt zügig. 
Auf dem River lag dann 4s 
Jensen moved all-in und Vance hatte mit dem Nutflush (As Ts) einen leichten Call. 
 
Für den 2. Platz kassiert Jensen $699,724. Titel und $1,236,095 gehören aber Timothy Vance.

 
Titan schickt Spieler nach Irland
Dienstag, 26. Februar 2008
Titan trägt zum internationalen Flair der Irish Open bei. Eine Auswahl der besten Online-Spieler bekommt vom Pokeranbieter ein Package mit Flug, Unterkunft, Buy-In und Taschengeld für das Event. 
Spieler aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Italien, England, Niederlande, Serbien, der Slowakei, Spanien und der Schweiz sin in der Delegation vertreten. Insgesamt haben 16 Spieler das Preispaket im Wert von $8,300 gewonnen und werden am 19. März an den Pokertischen in Dublin zu finden sein. 
 
Titan bietet auch weiterhin zahlreiche Pakete zu den großen Poker-Events der Welt an. Details gibt es wie immer auf der Anbieterseit. 
 
quelle: pokerlistings.com

 
WPT L.A. Classic Tag 2
Dienstag, 26. Februar 2008
Phil Ivey und Antonio Esfandiari spielen sich in das Spitzenfeld. 
 
428 Spieler kehrten an die Tische zurück und versuchten die 6 Blindlevel zu überstehen. Durch das hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld waren Konfrontationen der Pokerpro's vorprogrammiert. An einigen Tischen war die Besetzung allerdings schon unverschämt stark. 
 
Früh erwischte es Spieler wie Max Pescatori, Jean-Robert Bellande und Carlos Mortensen und bereits am Ende des 2. Levels waren weniger als 300 Spieler noch im Besitz von Chips. Im Laufe des Turniertages kristallisierte sich der Tisch 9 als "Highlight" raus. Am Tisch saßen: Antonio Esfandiari, Johnny Chan, David Singer, Anna Wroblewski und David Benyamine. Als wenn das nicht reichen würde, gesellte sich Phil Ivey im letzten Blindlevel zu dieser Runde. 
 
Zur Begrüßung sackte Ivey direkt sämtliche Chips von Chan ein und konnte sich damit in Sachen Chipstack (280,000) knapp vor Esfandiari (274,000) platzieren. Am Ende des Tages waren 292 Teilnehmer ausgeschieden. Darunter Chan, Paul Wasicka, Barry Greenstein, David Williams, Johan Juanda, Todd Brunson, Erick Lindgren und Men -the master- Nguyen. 
 
Hier der obere Teil der Tabelle für den 3. Tag: 
 
Daniel Fuhs --- 397,100 
Kyle Burnside --- 279,700 
Phil Ivey --- 279,000 
Antonio Esfandiari --- 245,000 
Blair Hinkle --- 224,000 
Jennifer Tilly --- 218,700 
Yury Parad --- 213,100 
Haralabos Voulgaris --- 203,900 
Mike Watson --- 195,900 
Noah Schwartz --- 186,800 
 
quelle: cardplayer.com

 
EPT Copenhagen: Timothy Vance holt den Titel
Montag, 25. Februar 2008
Vance begann am Final-Table als Chipleader und konnte sich am Ende in einem Marathon Heads-Up gegen Soren Jensen durchsetzen. 
 
Den bereits großen Vorsprung konnte Vance zu Beginn des Finaltages mit AKo ausbauen. Sein Gegner Simon Dorslund suchte sich den falschen Moment für ein Reraise aus und bekam vom Board keine Hilfe. Das Heads-Up dauerte fast 5 Stunden und Jensen und Vance waren fast gleichauf im Chipstand. Kurz vor dem Schließen des Casinos kam es endlich zur entscheidenden Hand: 
 
Beide Spieler limpten Preflop und sahen 2c - 7c - 8s auf dem Board. 
Vance und Jensen checkten und auf dem Turn kam 3s. 
Jensen setzte Potsize und Vance callt zügig. 
Auf dem River lag dann 4s 
Jensen moved all-in und Vance hatte mit dem Nutflush (As Ts) einen leichten Call. 
 
Für den 2. Platz kassiert Jensen $699,724. Titel und $1,236,095 gehören aber Timothy Vance.

 
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