die besten deutschen Pokerräume
1. Pacific Poker Pacific Poker
2. Everest Poker Everest Poker
3. Titan Poker Titan Poker
4. Party Poker PartyPoker
5. Pokerstars Pokerstars
6. Europoker Euro Poker
7. pkr poker PKR

Seiten Umfrage

Beachtest du beim Pokern die Pot Odds?
 
bis 30. September anmelden
o 150% - "EINSTEIN" Bonus
o bis zu 600$ Pokerbonus
o deutsche Software
o deutscher Kundensupport
o schöne Bonusangebote
o viele Poker Anfänger !

Login






Passwort vergessen?
Full-Tilt bietet 10 Millionen (extra) zum Gewinn der WSOP 2007
Sonntag, 11. März 2007
Die Weltmeisterschaft steht vor der Tür und die Spieler suchen nach bestmöglichem Turnierzugang. Die Qualifikationen über die Online-Pokerräume sind natürlich ein beliebter Weg um kostengünstig zum MainEvent zu gelangen. 
 
Full-Tilt-Poker bietet zahlreiche Satelliten zum Main-Event und sollte der Gewinner der WSOP sich über ein Full-Tilt Turnier qualifiziert haben, zahlt Full-Tilt 10 Millionen Dollar zusätzlich. 
 
Anmerkung: Ob man als (mindestens) 12facher Millionär noch zusätzliche 10 Mio braucht? 
 
quelle: cardplayer.com

 
EPT in Dortmund
Samstag, 10. März 2007
Das Pokerereignis des Jahres in Deutschland läuft. Vielleicht haben wir ja Glück und ein Landsmann holt den Titel im eigenen Land (ole ole ole ...wir sind schließlich Weltmeister :) ) 
 
Live dabei wäre super? .... Dank Internet kein Problem: Das Turnier wird live gestreamed: EPT Dortmund

 
Ehemaliger New Yorker Senator Mitglied der Poker Player Alliance
Freitag, 9. März 2007
Mit der PPA soll eine erfolgreiche Lobby-Arbeit initiiert werden. Hierfür ist natürlich eine möglichst große Mitgliederzahl hilfreich. So erklären sich auch Bemühungen von Full-Tilt-Poker. Spieler die der Allianz beitreten erhalten von Full-Tilt Bonuszahlungen. Als Neumitglieder. sind Prominente und/oder Politiker natürlich auch förderlich und gern gesehen. 
 
Das der ehemalige New Yorker Senator Al D'Amato der Alliance beigetreten ist, darf deshalb als erfreuliche Nachricht gelten. D'Amato spielt selbst in einer wöchentlichen Homegame-Gruppe und hält die derzeitige Situation für unhaltbar. Der Gesetzgeber würde mit Kanonen auf Spatzen schießen und in Kauf nehmen, dass 20 Millionen Spieler um ihr Hobby gebracht werden. In einem Interview sagt er: 
 
"Wichtig ist es Kinder vor dem Glücksspiel zu schützen, es soll natürlich keine Geldwäsche möglich sein und das Glückspiel soll auch im Internet sicher sein. Aber die aktuelle Gesetzgebung ist zu restriktiv und steht in keinem Verhältnis zu den Zielen. Es kann nicht sein, dass die regulären Unternehmungen zusammen mit den schwarzen Schafen in den Untergrund getrieben werden. Man solle viel mehr, mit den renommierten Unternehmen zusammenarbeiten und nach Wegen zur Zielerreichung suchen. Das aktuelle Vorgehen erinnert an die Zeiten der Prohibition - die Erfahrungen damals zeigten: Man kann das Trinken nicht verbieten! Und gleiches gilt für das Pokerspiel. Damit unterstützt man nicht gleichzeitig die Suchtgefahr ... die Risiken sind vorhanden und der Gefahr muss man begegnen - aber mit einem simplen Verbot erreicht man nichts. 
 
Das Wachsen der PPA sorgt für mehr Aufmerksamkeit. Es muss bekannt werden: "Wir wollen Regeln aber keine Verbote." 
 
quelle: cardplayer.com

 
Ehemaliger New Yorker Senator Mitglied der Poker Player Alliance
Freitag, 9. März 2007
Mit der PPA soll eine erfolgreiche Lobby-Arbeit initiiert werden. Hierfür ist natürlich eine möglichst große Mitgliederzahl hilfreich. So erklären sich auch Bemühungen von Full-Tilt-Poker. Spieler die der Allianz beitreten erhalten von Full-Tilt Bonuszahlungen. Als Neumitglieder. sind Prominente und/oder Politiker natürlich auch förderlich und gern gesehen. 
 
Das der ehemalige New Yorker Senator Al D'Amato der Alliance beigetreten ist, darf deshalb als erfreuliche Nachricht gelten. D'Amato spielt selbst in einer wöchentlichen Homegame-Gruppe und hält die derzeitige Situation für unhaltbar. Der Gesetzgeber würde mit Kanonen auf Spatzen schießen und in Kauf nehmen, dass 20 Millionen Spieler um ihr Hobby gebracht werden. In einem Interview sagt er: 
 
"Wichtig ist es Kinder vor dem Glücksspiel zu schützen, es soll natürlich keine Geldwäsche möglich sein und das Glückspiel soll auch im Internet sicher sein. Aber die aktuelle Gesetzgebung ist zu restriktiv und steht in keinem Verhältnis zu den Zielen. Es kann nicht sein, dass die regulären Unternehmungen zusammen mit den schwarzen Schafen in den Untergrund getrieben werden. Man solle viel mehr, mit den renommierten Unternehmen zusammenarbeiten und nach Wegen zur Zielerreichung suchen. Das aktuelle Vorgehen erinnert an die Zeiten der Prohibition - die Erfahrungen damals zeigten: Man kann das Trinken nicht verbieten! Und gleiches gilt für das Pokerspiel. Damit unterstützt man nicht gleichzeitig die Suchtgefahr ... die Risiken sind vorhanden und der Gefahr muss man begegnen - aber mit einem simplen Verbot erreicht man nichts. 
 
Das Wachsen der PPA sorgt für mehr Aufmerksamkeit. Es muss bekannt werden: "Wir wollen Regeln aber keine Verbote." 
 
quelle: cardplayer.com

 
Juha Helppi gewinnt den ersten "Premier League Poker" Titel
Donnerstag, 8. März 2007
An seinem 30. Geburtstag beschenkte sich der Finne selbst und gewann das Turnier. Phil Hellmuth zu schlagen machte den Sieg noch vergnüglicher. Dies bestätigte Helppi im Interview. Es ging gar nicht so sehr um das Geld sondern mehr um das Prestige. Es wäre schon ärgerlich gewesen Phil Hellmuth nicht zu schlagen. Dies war ein großes Turnier mit einem hochklassigen Teilnehmerfeld. Der Sieg ist deshalb ein wichtiger Meilenstein in meiner Karriere an den ich mich sicherlich immer zurück erinnern werde. 
 
In dem Turnier spielten 12 der weltbesten Poker Pros in einem einzigartigen Liga-Format. Insgesamt wurde ein Preisgeld in Höhe von $500,000 verteilt. Das Buy-In für die Spieler betrug jeweils $20,000 die Differenz ($260,000) wurde von Party Poker aufgestockt.  
party 
 
Hier das Endergebnis mit Preisgeldern: 
1) Juha Helppi (FIN): $151,000 
2) Eddy Scharf (GER): $91,000 
3) Phil Hellmuth jr (USA): $65,000 
4) Liz Lieu (USA): $43,000 
5) Vicky Coren (ENG): $35,000 
6) Ian Frazer (ENG): $35,000 
7) Andy Black (IRE): $18,000 
8) Kenna James (USA): $17,000 
9) Kiril Gerasimov (RUS): $17,000 
10) David “Devilfish†Ulliott (ENG): $14,000 
11) Tony G (AUS): $7,000 
12) Roland De Wolfe (ENG): $7,000 
 
Besondere Gratulation natürlich an Eddy Scharf (sein 56s all-in verlor leider gegen Helppis A2o) der zeigte, dass auch in Deutschland ernsthafte Poker-Gegner zu finden sind. 
 
quelle: cardplayer und bluffmagazine

 
<< Anfang < Vorherige 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 847 - 855 von 942
 
© 2008 POKERN.com | All Rights Reserved.
No portion of Pokern.com may be duplicated, redistributed or manipulated in any form without written permission.
All images remain the property of the copyright holders at all times.
Du liebst Turniere?
Titan Poker bietet eine tolle Auswahl!
Gewinne 5 SnGs und kassiere 50.000$

http://www.titanpoker.com

Warning: fopen(/hsphere/local/home/project1/pokern.com/components/com_sef/cache/shCacheContent.php): failed to open stream: Permission denied in /hsphere/local/home/project1/pokern.com/components/com_sef/shCache.php on line 108