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Eli Elezra liegt im "H.O.R.S.E."-Rennen vorne |
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Montag, 25. Juni 2007 |
Das $50,000 Buy-In Turnier ist die heimliche Weltmeisterschaft der WSOP. 148 Teilnehmer haben sich gemeldet und der erste Turniertag ist vorbei. Hold'em, Omaha, Razz, Stud und Stud-Eight or Better werden im Wechsel gespielt. Lediglich der Final Table wird ohne Limit (Hold'em) gespielt, deshalb dauert das Turnier stolze 4 Tage. Da dieses Event die zahllosen Amateure und Möchtegern-Profis durch das gesalzene Buy-In fernhält, trifft sich hier die Welt-Elite an den Tischen. Neben dem derzeitigen Chipleader Eli Elezra spielen Carlos Mortensen, Phil Hellmuth, Phil Ivey (Foto), Daniel Negreanu und Doyle Brunson ebenfalls ganz vorne mit. Einige Profis sind -trotz großem Start-Stack- bereits ausgeschieden: Jeffrey Lisandro, Johnny Chan, Gus Hansen, David Benyamine und Sam Farha sind bereits auf die Zuschauerränge verbannt.
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Mensch gegen Maschine / Laak vs Polaris |
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Sonntag, 24. Juni 2007 |
Die Entwickler des Poker-Bots Polaris setzen $50,000 auf die Maschine. Phil Laak (Foto) und Ali Eslami treten für die "Menschheit" im Texas Hold'em an. Insgesamt sind 2,000 Hände geplant. Es passierte bereits im Schach und beim Backgammon. Die Roboter schlugen erstklassige menschliche Spieler. Poker ist komplexer als diese beiden Spiele, dennoch arbeiten die Entwickler der Universität Alberta intensiv an dieser Herausforderung. In Vancouver werden Laak und Eslami am 23. und 25. Juli antreten. Jedes Match wird über 500 Hände gehen. Insgesamt hofft man die Zufallskomponente weitgehend aus dem Experiment zu entfernen. Am Ende jeder Session wird die Bankroll der Spieler mit der des Bots verglichen. Die grössere Bankroll gewinnt - Logisch! Polaris arbeitet mit verschiedenen Software-Routinen mit jeweils unterschiedlichen Fähigkeiten. Eine Routine ist Aggressiv aber achtet nicht auf die gegnerische Spielweise. Eine andere Variante schaut auf die Spielweise des Gegners und sucht nach Schwachpunkten. Alle Varianten meisten inzwischen einen wichtigen Aspekt des Poker: das Bluffen. Es gibt eine mathematische Berechnung der optimalen Bluff-Quote. Hier kann der Computer natürlich deutlich bessere Ergebnisse aufweisen als jeder menschliche Spieler. Deshalb ist dies eine wichtige Komponente um mit dem Bot Geld zu gewinnen, so Professor Jonathan Schaeffer. Im Jahr 2005 spielte Phil Laak bereits gegen den besten Poker-Bot der Welt und gewann in einem Heads-Up. Hoffentlich kann er diesen Erfolg auch in 2007 wiederholen. Mit der Entwicklung der Pokerbots kann sich das Online-Pokerspiel sehr negativ entwickeln. Pokersites aufgepasst!!!. quelle: pokerlistings.com
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Poker after Dark Season 2 |
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Samstag, 23. Juni 2007 |
Die Pokersendung hat sich inzwischen etabliert und eine feste Fangemeinde. Inzwischen läuft die 2. Saison und es gibt in der nächsten Woche einen Kampf der Geschlechter. Kristy Gazes, Vanessa Rousso und Annie Duke treffen auf Howard Lederer, Gabe Kaplan und Ali Nejad. Die Herren der Schöpfung verdienen ihr Geld nicht nur durch das Pokerspiel. Howard Lederer (Foto) ist Kommentator der "Poker-Superstars-Reihe", Kaplan moderiert "High-Stakes-Poker" und Ali Nejad ist die "Offstimme" bei "Poker after Dark". Für ausreichend Table-Talk ist also gesorgt und das mit Howard Lederer und Annie Duke Geschwister aufeinander treffen sorgt für weiteren Reiz in diesem SnG. Wie immer gewinnt nur der Sieger und zwar $120,000 Wenn man die Chance hat die Reihe über das US-Fernsehen oder direkt über NBC zu sehen, sollte man also die Chance auf eine nette Pokerwoche nutzen :)
quelle: pokerlistings.com
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Hoyt Corkins gewinnt sein 2. Bracelet |
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Freitag, 22. Juni 2007 |
Corkins gewinnt das Shorthanded Event #30 ($2,500 Sixhanded No-Limit-Hold'em).
Welcher Gegner treibt jedem Pokerspieler den kalten Schweiß auf die Stirn? Corkins Antwort ist hier durchaus verständlich: "Doyle Brunson ist der Angstgegner schlechthin". Brunson war zwar anwesend - aber glücklicherweise nicht direkt beteiligt. Als es um die Wurst ... Verzeihung - das Armband ging, war Corkins Heads Up mit Terrence Chan konfrontiert. Am Ende gewann Corkins mit KTo gegen Chan's A4s da sich ein K auf dem Turn einfand. Armband und $515,065 an den "Cowboy" aus Alabama. quelle: cardplayer.com
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Hoyt Corkins gewinnt sein 2. Bracelet |
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Freitag, 22. Juni 2007 |
Corkins gewinnt das Shorthanded Event #30 ($2,500 Sixhanded No-Limit-Hold'em).
Welcher Gegner treibt jedem Pokerspieler den kalten Schweiß auf die Stirn? Corkins Antwort ist hier durchaus verständlich: "Doyle Brunson ist der Angstgegner schlechthin". Brunson war zwar anwesend - aber glücklicherweise nicht direkt beteiligt. Als es um die Wurst ... Verzeihung - das Armband ging, war Corkins Heads Up mit Terrence Chan konfrontiert. Am Ende gewann Corkins mit KTo gegen Chan's A4s da sich ein K auf dem Turn einfand. Armband und $515,065 an den "Cowboy" aus Alabama. quelle: cardplayer.com
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