PokerStars startet in England mobiles Gaming. Nachdem Stars in Italien mit der App großen Erfolg hat, wird nun Großbritannien versorgt. In Italien sollen 10% der Spieler auch über die mobilen Geräte spielen – 7% sogar ausschließlich.

Mit Mobile Poker können sowohl iOS- als auch Android-Nutzer beim Marktführer Spielgeld- oder Echtgeldpartien austragen.

Neben Texas-Hold‘em ist auch Omaha (inkl. Hi/Lo) als Variante spielbar. Einen Extra-Account fordert der Anbieter nicht, der bereits bestehende PokerStars-Account kann genutzt werden. Trotz kleinem Bildschirm ermöglicht die App Chat und Multitabling. Die Handhistories sind verfügbar, man kann also einzelne Hände nochmal analysieren.

Da Pokerstars nach dem US-Fiasko im letzten Jahr wieder auf Wachstumskurs ist, wurden die garantierten Preisgelder für die beliebten Turniere erhöht.

Während das Sunday-Million weiterhin $1 Million Dollar garantiertes Preisgeld hat, wurde das Preisgeld vom Sunday Storm von $200 auf $300k erhöht. Das Supersonic ist künftig ein $125k-Guar (vorher $40k). Das Sunday Splash bringt in Zukunft $100k unters Volk (vorher $50k).

Die 11 „Daily Bigs“ wurden ebenfalls angepasst und sind damit lukrativer geworden.  Die Turnierspieler wird‘s freuen – detaillierte Info‘s gibt es direkt bei PokerStars im Turnierplan.

Bet24 will sich mit der mobilen App von Stars nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Der Anbieter ist im Ongame Network zuhause und bot bereits im Dezember 2011 eine App für den Echtgeldspielbetrieb an. Seitdem wird in Frankreich, Österreich und Großbritannien mobil gepokert. Nun ist die App in 14 weiteren Ländern verfügbar. U.a. Belgien, Dänemark, Griechenland, Niederlande, Schweden, Schweiz, Polen und Tschechien sind versorgt. Die Software ist für iOS und Android verfügbar. Lt. dem Pokermanager ist die Spielbereitschaft der Iphone-Besitzer deutlich ausgeprägter – das können die Android‘ler doch nicht auf sich sitzen lassen 🙂

Everleaf hat ohne Vorwarnung die Tore für die US-Spieler geschlossen. Über eine kleine Änderung in den AGB erwischte es auch die Spieler aus Malta und Frankreich. Die Kunden wurde erst bei einem Anmeldeversuch informiert, konnten also im Vorfeld nicht auszahlen. Da Everleaf auch nach dem Black-Friday gegen die geltenden Bestimmungen verstieß, wurden strikte Strafen angedroht … die Verantwortlichen zogen daraufhin überstürzt die Reißleine. Vermutlich auf Kosten der Kunden – denn diese haben keine Ahnung was nun mit dem Geld in den Accounts passiert. Der Spielbetrieb soll für alle anderen Länder fortgeführt werden. Ob aber noch Spieler ausreichen Vertrauen aufbringen darf bezweifelt werden. Zum Everleaf-Netzwerk gehören z.B. Minted Poker, Pixiboker und Redcube.