Der Anbieter wird aus kommerziellen Gründen ab dem 01.05.13 aus einer ganzen Reihe von Ländern keine neuen Anmeldungen akzeptieren.

Für die Länder Argentinien, Armenien, Weißrussland, Brasilien, Kolumbien, Kroatien, Zypern, Finnland, Griechenland, Ungarn, Lettland, Litauen, Mazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowenien und Ukraine scheinen sich Support- und Werbeaufwand nicht zu rentieren. Zumindest hat PartyPoker beschlossen auf Neukunden dieser Länder zu verzichten.

Bestehende Accounts werden nicht gelöscht und die Einlagen bleiben natürlich verfügbar. Ob diese Kunden aber auf längere Sicht eine „Pokerheimat“ bei Party finden, dürfte ungewiss sein.

Die Entwicklung von PartyPoker bleibt spannend. Trotz Zusammenarbeit mit Zynga rutschte der Anbieter im Ranking auf Platz 4 (hinter iPoker, Full-Tilt und Pokerstars). Die guten Voraussetzungen nach Regulierung den US-Markt zu dominieren sind zwar gegeben, aber auch in dieser Beziehung macht PokerStars Boden gut.

Der Rückzug aus 18 Ländern wird auf alle Fälle keine Kundengewinne mit sich bringen und den drei Konkurrenten weiteren Vorsprung geben.