Lock Poker ist Negativschlagzeilen gewohnt und scheint auch nicht positiv Gegensteuern zu wollen. Der Anbieter steht den US-Spielern zwar weiterhin zur Verfügung, Auszahlungen geraten aber scheinbar zum Glücksspiel und geraten zur Geduldprobe.

Die Verantwortlichen haben nun auch noch Transfers zwischen Spielern mit einer Auszahlungssperre belegt. D.h., wenn Spieler A seine Einzahlung an Spieler B transferiert, kann B nicht auszahlen. Ähnlich wie bei Bonusgeldern soll man sich die Transfersummen freispielen. Verbindliche Regelungen hierzu fehlen allerdings. Das Security-Team von Lock-Pocker beurteilt Auszahlungswünsche deshalb individuell und entscheidet meistens restriktiv. Da fühlt man sich als Spieler zwangsläufig gegängelt.

Die Probleme werden in der Community natürlich diskutiert und der Kundenstamm dürfte weiter rapide abnehmen – bereits in den letzten Wochen halbierte sich die Spielerzahl. Das lässt für die Zukunft Schlimmes befürchten … einige Spieler versuchen die bei Lock deponierte Bankroll für den halben Wert zu verkaufen. In Bezug auf das dort „gesperrte“ Geld bekommt der Name der Firma eine Bedeutung.