Die meisten Full Tilt Spieler dürften über Seiten wie PokerStrategy beim Anbieter „getrackt“ sein. Durch diese Affiliates können sich Grinder einige Rake-Vorteile sichern und  die Pokerseiten profitieren durch die Werbemaßnahmen der Partner. Full Tilt war vor dem Black-Friday einer der größten P(l)ayer im Affiliate-Business.

Die neuen Betreiber von Full Tilt teilten nun mit, dass die alten Affiliate-Deals nicht Bestandteil der Übernahme-Vereinbarung waren. D.h. das Unternehmen wird keine Verbindlichkeiten aus diesen Deals übernehmen. Weder Spieler noch Affiliates dürfen deshalb auf eine Auszahlung hoffen.

Während die Spieler die bisher üblichen 27% Rakeback-Deals gegen das scheinbar gleichwertige neue VIP-System tauschen, schauen die Affiliates künftig in die Röhre.

Das ist für einige Vermittler zwar schade, aus Unternehmenssicht aber nicht unverständlich.