Nachdem Gus Hansen in den ersten Monaten mehr als 4 Millionen gewann, ging es im April in die andere Richtung. Nach einigen Sessions war eine Million Verlust ziigieingespielt und nicht wenige erwarteten erneut einen so tiefen Fall wie im Vorjahr. Aber diesmal konnte Hansen den Meltdown verhindern und seine Gewinne wieder auf über 4 Millionen spielen.

Tom Dwan wartet weiter auf den Upswing … aktuell ist er der Top-Verlierer in 2011 mit mehr als 2,47 Millionen Miesen. Als Amerikaner und Full Tilt Pro befindet er sich natürlich grad in einer Zwangspause.

Ilari Sahamies (Foto) hat sich von seinem Downswing 2010 noch nicht erholt. Er verlor im letzten Jahr einige Millionen und ist auch in 2011 in den roten Zahlen. Nachdem er seinen Full Tilt-Account „Ziigmund“ aufgab um bei PokerStars unter dem Nick „Ilari Fin“ sein Glück zu suchen, waren alle auf das Comeback des charismatischen Finnen gespannt. Allerdings lief es auch dort noch nicht besser und der ehemalige Vielspieler hält sich zur Zeit vornehm zurück.

Kagome Kagome fabriziert weiterhin Verluste und durfte in diesem Jahr bereits mehr als $19 Millionen abschreiben.

Neben Durrrr fehlen natürlich auch die restlichen amerikanischen High-Roller an den Tischen. Das Duell zwischen Gus Hansen und Patrik Antonius nach dem schwarzen Freitag wurde deshalb aufmerksam beobachtet. Und die beiden spielten fleißig und zeigten damit „business as usual“. Am Ende hatte der Finne  137,000 Dollar aus dem Account des Dänen gespielt. Während Hansen weiterhin der größte Gewinner bleibt, näherte sich Antonius der roten Null verlor in den nächsten Sessions aber wieder an Boden.